Spaßiger Multiplayer mit weniger spaßigen Lags

Einen Online-Multiplayer führte Smash Bros. mit der Wii-U-Version erstmals richtig ein. Der war jedoch einfach furchtbar: Eine enorme Eingabeverzögerung und starke Ruckler während den Partien waren selbst für hartgesottene Fans der Serie zu viel des Guten. Hier kann es Smash Bros. Ultimate viel besser machen. Zwar spüren wir noch immer kleine Verzögerungen zwischen unseren Angriffen und Judorollen, die sind aber marginal.

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Online treten wir im schnellen Spiel direkt gegen maximal drei andere Kontrahenten an. Die Prügeleien zwischen vier Spielern machen einen Riesenspaß und sind wieder eine klare Stärke der Serie. Besonders cool finden wir den Duo-Modus, bei dem wir mit einem Freund oder einer Freundin zusammen auf einer Konsole über das Internet gegen andere Zweierteams antreten können.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Wir können zudem eine eigene Arena erstellen oder einer beitreten. Die Arena ist eine Art dedizierter Server, auf den sich Spieler verbinden können. Darin bestreiten wir mit anderen Teilnehmern Duelle oder schauen bei Wettkämpfen zus. Diese Art des Gemeinschaftsraumes kann in der Theorie zu neuen Begegnungen aus aller Welt führen. Allerdings hat Nintendo den Chat auf die Smartphone-App ausgelagert, was die soziale Komponente zunichtemacht. Wer will schon beim Zocken immer auf das Telefon starren?

Netzwerkprobleme müssen weg!

Daher spielen wir lieber weiter schnelle Matches, die Spaß machen und durch ihre Kürze ein guter Zeitvertreib für Zwischendurch sind. Wir können dabei auch eine Hintergrundsuche aktivieren. Das Spiel sucht darüber Matches, während wir etwa unser Einzelspielerabenteuer weiterspielen. Willkommen im Jahr 2018, Smash Bros.

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So spaßig die Onlinepartien sind, so frustrierend sind sie mit etwas Pech. Die Onlineserver sind recht instabil: Einige Male kommt es zu extrem nervigen Rucklern und Lags. Diese nicht selten auftretenden Netzwerkprobleme sind ein Garant dafür, dass nach einer Zeit die Spieler aus Frust verschwinden. Hier muss Nintendo möglichst zeitnah nachbessern, sonst ereilt den Online-Modus das Schicksal des Vorgängers.

Schöne Grafik, gute Leistung

Zugegeben: Durch den Comic-Look vieler seiner Charaktere hat Nintendo es nicht so schwer, eine glaubwürdige und gute Grafikleistung abzuliefern. Smash Bros. Ultimate ist trotzdem der bisher schönste Ableger der Serie. Die Switch stellt das Spiel in Full-HD-Auflösung und bei flüssigen 60 Frames pro Sekunde dar. Die Auflösung sinkt im portablen Modus auf 720p ab, die maximale Auflösung des kleinen Displays. Wir bemerken auch, dass zumindest eine Form des Anti Aliasing aktiviert ist, da die Treppchenbildung an Kanten sich in Grenzen hält. Noch der Vorgänger flackerte deutlich mehr.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Nintendo hat zudem ein wenig an den Animationen der Charaktere gearbeitet. Mario, Bowser, Donkey Kong und andere Figuren schlagen und treten mit sehr detaillierten Bewegungen, die optisch Freude bereiten. Dabei achtet Nintendo auf kleine Details. So bleibt etwa die vom Splatoon-Charakter Inkling verschossene Farbe auf dem Boden und an anderen Figuren kleben. Beeindruckend ist auch, dass es selbst in Matches mit vielen Gegnern auf dem Bildschirm zu keinen Rucklern kommt. Alle Bildstopps, etwa wenn wir unseren Kontrahenten mit Wucht treffen, sind gewollt und imitieren die wahrscheinlich ungewollten Bildeinbrüche des Ur-Smash-Bros sehr gut.

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 Die Wucht wieder fühlenVerfügbarkeit und Fazit 
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GourmetZocker 15. Dez 2018

Anfänger hier. Habe zwar etwas Erfahrung mit tekken, dead or alive, mortal Kombat und die...

Naratik 14. Dez 2018

Natürlich funktioniert die Rumble Funktion dafür muss man einfach beide USB Stecker...

tommy12 13. Dez 2018

Wie ich diesen Modus einfach nur vermisse... Genau wie Hit the targets :( Wäre geil, wenn...



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