Die Wucht wieder fühlen

Am Kern, der die Serie ausmacht, ändert Nintendo kleine, aber feine Details. Die Kämpfe fühlen sich dadurch zum ersten Mal nach dem großen Sprung vom ersten Teil auf dem N64 zu Melee auf dem Gamecube wieder eine Stufe intensiver an. Treffen wir beispielsweise unsere Kontrahenten mit einer sehr starken Smash-Attacke, zoomt das Spiel auf unseren Charakter, hält kurzzeitig inne und blendet einen starken Leuchteffekt ein - schon fliegt das Opfer mit enormer Geschwindigkeit aus dem Ring und hinterlässt die typische Leuchtspur.

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Wir müssen jedes Mal ein wenig lachen, wenn das passiert. Es fühlt sich einfach super an. Das liegt auch an dem sehr guten Vibrationsfeedback, gepaart mit starken Kamerabewegungen im Spiel. Bei besonders fiesen Treffern spüren wir regelrecht die Wucht von Marios Schuh.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das einfache Grundprinzip von Smash Bros. bleibt dabei auch in Ultimate erhalten. Mit den Knöpfen A und B können wir normale Attacken und Spezialattacken unserer Spielfigur ausführen. Die Richtung, in der wir den linken Analogstick bewegen, gibt an, welchen Angriff wir ausführen. Das gleichzeitige Betätigen von A und dem Angeben einer Richtung führt eine besonders mächtige Smash-Attacke aus, die wir zudem noch weiter aufladen dürfen. Auch ob wir gerade laufen, rennen oder springen, beeinflusst die Art der Attacke.

In Smash Bros Ultimate ist es daher essentiell, Timing und ganz wichtig: die Eigenheiten des Levels zu benutzen. Das unterscheidet die Serie seit jeher von anderen Fighting-Spielen wie Street Fighter und Tekken, bei denen kompliziertere Tastenkombinationen meist zum Sieg führen. Das Spiel unterstützt viele verschiedene Controller: neben den Joy-Cons auch den Pro-Controller oder für Retro-Fans sogar alte Gamecube-Controller - entsprechender Adapter vorausgesetzt. Da Smash Bros Ultimate grundsätzlich mit Gehen oder Rennen nur zwei Laufgeschwindigkeiten unterstützt, spielt sich das Spiel auch mit den ansonsten weniger komfortablen Joy-Cons mit ihren kurzen Analogsticks gut.

Weniger Gegenstände, mehr kämpfen

Smash Bros. Ultimate legt im Vergleich zum Vorgänger nicht mehr so viel Wert auf benutzbare Gegenstände: Es gibt zwar immer noch Bomben, Lichtschwerter und Pokebälle, allerdings in einem reduzierten Umfang. Dadurch spielt sich der Titel weniger chaotisch und zufällig, was wir sehr begrüßen. Dabei hat Nintendo auch die Superkraft-Mechanik geändert. Statt einen zufällig auftauchenden Gegenstand zu suchen, sammelt jede Spielfigur im Laufe des Kampfes Kraft für die übermächtigen Fähigkeiten. Dadurch arten Partien nicht mehr in Jagden nach dem bunten Smash-Symbol für die Superattacke aus, nur damit dessen Sammler dann alle Gegner auf einen Schlag besiegt.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Alternativ legen wir unsere Regeln auch selbst fest - etwa wie viele Gegenstände in einer Partie erscheinen, wie viele Leben wir haben oder eben wie die Superkraftmechanik funktionieren soll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig, was Veteranen gefallen und Einsteiger wohl erst einmal überfordern wird.

Generell wird in Super Smash Bros. Ultimate wenig erklärt. So haben wir erst nach einer Zeit herausgefunden, dass jede der vielen Spielarenen in drei verschiedenen Varianten gespielt werden kann: Wir können dadurch etwa die verschiedenen Effekte eines Levels abschalten, so dass sich die Metroid-Welt Norfair nicht alle paar Minuten auf den Kopf stellt oder der Baum in Kirby's Dreamland keinen Wind pustet. Die dritte Option stellt auf allen Karten drei immer gleiche schwebende Plattformen auf, was für kompetitives Spiel interessant ist. Dabei stehen so schon zu Beginn 103 verschiedene Etappen bereit, die zumeist aus den älteren Serienteilen übernommen wurden. Es gibt aber auch einige neue Welten, die von Switch-Titeln wie Super Mario Odyssey oder Splatoon inspiriert sind.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

So werden gerade Anfänger erst einmal etwas Eingewöhnungszeit brauchen. Denn in Kämpfen gegeneinander ist das Spiel zwar leicht zu lernen, aber schwierig zu meistern. Das merken wir, wenn wir gegen teils sehr gute Spieler im Onlinemodus spielen. Der ist zum ersten Mal in der Serie wirklich spielbar, wenn auch bei weitem nicht perfekt.

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 Super Smash Bros. Ultimate im Test: Die Nintendo-Prügelei der SuperlativeSpaßiger Multiplayer mit weniger spaßigen Lags 
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Natürlich funktioniert die Rumble Funktion dafür muss man einfach beide USB Stecker...

tommy12 13. Dez 2018

Wie ich diesen Modus einfach nur vermisse... Genau wie Hit the targets :( Wäre geil, wenn...


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