Super Mario Odyssey im Test: Heldenhafte Mütze rettet Prinzessin

Exklempner Mario feiert nach Kart-Rennen und Rabbids Kingdom Battle seinen ersten echten Auftritt auf Nintendo Switch. In Super Mario Odyssey dürfen wir uns frei in einer 3D-Welt austoben und neue Funktionen wie einen Mützenwurf verwenden - ein Fest für Plattformfans!

Ein Test von veröffentlicht am
Cappy ist die neue zweite Hauptfigur in Super Mario Odyssey.
Cappy ist die neue zweite Hauptfigur in Super Mario Odyssey. (Bild: Nintendo)

Alarm, Alarm! Bowser hat Prinzessin Peach entführt und will sie heiraten. Mario muss antreten, um sie aus den Klauen des Bösewichts zu retten. Moment - hatten wir das nicht schon ein paarmal? Nach vielen Jahren voller identischer Ausgangssituationen in Spielen mit Mario wirkt sogar Dinner for One innovativ.

Inhalt:
  1. Super Mario Odyssey im Test: Heldenhafte Mütze rettet Prinzessin
  2. Verfügbarkeit und Fazit

Der Start von Super Mario Odyssey hat bei uns Zweifel geweckt, dass sich in der Welt des Exklempners inhaltlich etwas getan hat. Die Sorgen sind dann aber schnell verflogen, sobald wir tatsächlich die Kontrolle über den Helden in Latzhose übernommen haben. Spielerisch hat sich gegenüber den Vorgängern zwar nicht alles, aber mehr als ausreichend viel geändert.

Das von Nintendo selbst entwickelte Super Mario Odyssey legt Wert auf das Erforschen von Welten und das Suchen nach versteckten Schätzen. In jeder der Umgebungen ist es also möglich, nicht nur von Aufgabe zu Aufgabe zu hüpfen, sondern auch viel Zeit mit dem Herumlaufen und Entdecken von Plattformen, Hausdächern, Höhlen, der Kanalisation, Pyramiden und einigem mehr zu verbringen. Wer Sorge hat, sich in den Welten zu verlaufen oder die Orientierung zu verlieren, aktiviert gleich zu Beginn den Hilfe-Modus. Dann weisen kleine blaue Pfeile den Weg zur nächsten Herausforderung.

Marios Mütze lebt!

Die größte spielerische Neuerung ist Marios Kumpel Cappy aus dem Königreich der Hüte. Cappy ist die Kopfbedeckung von Mario und eine Mütze mit Persönlichkeit. Er (oder sie) lässt sich gegen Kisten und Kontrahenten schleudern, um diese zu zerdeppern. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Gegner zu "capern". Mit einem gut platzierten Hutwurf schlüpfen wir in die Haut anderer Charaktere, um sie fortan zu steuern und ihre Fähigkeiten nutzen.

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Dann können wir etwa mit einem Stapel Koopas balancieren, uns mit Kettenhunden auf Bösewichte stürzen, als Frosch herumhüpfen oder auch Besitz von einem gemütlich-trägen Steinmenschen ergreifen, um dank seiner Sonnenbrille neue Brücken und Stege zu entdecken. Cappy bringt viel Abwechslung in den Plattformalltag, weil sich jede Figur anders steuern lässt, und diese neue Option auch bei den zahlreichen Bosskämpfen Einsatz findet. Etwa dann, wenn sich Mario die Waffen der Bosse zunutze macht, sich mit einer Rakete in sie stürzt oder sich in Form einer Bombe zum Explodieren bringt.

Natürlich besteht das Leben eines Schnauzbartträgers auch anno 2017 nicht nur aus Kämpfen, sondern ebenso aus Geschicklichkeitsübungen. Balancieren, springen, klettern und mit gut platzierten Stampfattacken vorgehen sind unabdingbar, um vorwärts zu kommen. Immer wieder warten zudem kurze klassische 2D-Passagen in Super-Mario-Manier darauf, absolviert zu werden - eine schöne Abwechslung in der weitläufigen 3D-Welt.

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Verfügbarkeit und Fazit 
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Elgareth 02. Nov 2017

Wenns denn welche gäbe... finde mal hochwertige, lange AAA-Titel mit Couch-Koop, da wird...

Lehmroboter 30. Okt 2017

Das würde ich, zumindest für Deutschland als reine Spekulation ansehen. Aktuell sehe...

theonlyone 27. Okt 2017

Objektiv werden Spiele natürlich besser, da auch viel mehr Geld reingesteckt wird. Die...

NMN 27. Okt 2017

Als Primekunde sollte man von Amazon informiert werden, wenn Leistungen eingeschränkt...



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