Super Mario Maker 2: Nintendos mysteriöser Zwist mit einem Baumeister

Ausgerechnet die erfolgreichen und beliebten Levels von einem besonders engagierten Fan löscht Nintendo in den USA, er steht ebenso wie die Community vor einem Rätsel. Am Pseudonym GrandPooBear liegt es angeblich nicht.

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Artwork von Super Mario Maker 2
Artwork von Super Mario Maker 2 (Bild: Nintendo)

Mit nicht nachvollziehbaren Löschungen bringt Nintendo derzeit die eigene Community und viele Streamer gegen sich auf. Grund: Das Unternehmen löscht immer wieder ausgerechnet die ebenso erfolgreichen wie hochgelobten Levels von GrandPooBear für Super Mario Maker 2. GrandPooBear entwirft seit Jahren immer wieder neue Spielabschnitte, erst für Super Mario Maker und nun für den zweiten Teil.

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Gerade erst hat Nintendo einen besonders herausfordernden Level mit geringer Schwerkraft aus dem Angebot entfernt. Dabei galt Low Gravity als gelungen, er wurde stark nachgefragt - allein die Streams auf seiner Basis haben mehrere Hunderttausend Abrufe erreicht. Von den ebenfalls sehr erfolgreichen Levels für das erste Super Mario Maker hat Nintendo mittlerweile alle gelöscht.

Warum Nintendo Low Gravity gelöscht hat, ist völlig unklar. Relativ naheliegend erscheint der Verdacht, dass es am Pseudonym liegt: "Poo" ist so etwas wie ein verniedlichendes Wort für "Kacke". Allerdings habe Nintendo ihm mehrfach gesagt, dass das nicht der Grund sei. Außerdem tauche das Wort vereinzelt sogar in Spielen von Nintendo auf, schreibt GrandPooBear auf Twitter.

Einen anderen Grund hat Nintendo nicht genannt, sondern Low Gravity einfach entfernt und dann in einer kurzen automatisierten Mitteilung geschrieben, dass die Entscheidung "final" sei. Die Löschungen könnten auch daran liegen, dass GrandPooBear in seinem Streams gelegentlich Themen wie das Hacken von ROMs streift, schreibt das Magazin Polygon. Warum dann aber Levels - die ausdrücklich nicht gegen Vorgaben des Herstellers verstoßen - gelöscht werden, lässt sich kaum erklären.

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Auf Twitter äußert sich GrandPooBear recht verzweifelt. Er als Fan von Nintendo würde alles tun, um mögliche Probleme aus der Welt zu schaffen, schreibt er. Aber dazu müsste sich das Unternehmen entsprechend äußern. Derzeit habe er schlicht das Gefühl, dass sie ihn "einfach hassen."

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wupme 20. Jul 2019

Auch da kann man filtern du scheinst nur nicht im Stande zu sein mit der simplen...

sme (Golem.de) 19. Jul 2019

Hallo, dass die Werbung manchmal zu langsam lädt, stimmt. Wir versuchen hier zu...

nachgefragt 19. Jul 2019

Bis ich gesehen habe, dass Nintendo wenigstens eine Familienmitgliedschaft anbietet war...

nachgefragt 19. Jul 2019

Der Aktienkurs von Nintedo hat sich seit Release der Switch verdreifacht. Nach deiner...

Astorek 18. Jul 2019

Richtige Antwort, falsche Begründung: Natürlich überwiegt der Schrott (bei Millionen an...



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