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Montblancs erste Smartwatch, die Summit
Montblancs erste Smartwatch, die Summit (Bild: Screenshot Golem.de)

Summit: Montblancs erste Smartwatch ist unspektakulär, aber teuer

Montblancs erste Smartwatch, die Summit
Montblancs erste Smartwatch, die Summit (Bild: Screenshot Golem.de)

Mit der Summit hat Montblanc seine erste Smartwatch präsentiert, die mit einem Metallgehäuse, zahlreichen Lederarmbändern und Android Wear 2.0 kommt. Von der Technik und der Software her ist die Uhr jedoch nichts Besonderes - was man vom Preis nicht sagen kann.

Der Luxusartikelhersteller Montblanc hat eine Smartwatch vorgestellt. Die Summit hat ein Metallgehäuse, basiert auf Android Wear 2.0 und ist die erste Smartwatch des Herstellers. Die Materialien sollen hochwertiger als bei anderen Smartwatches sein, der Preis ist entsprechend deutlich höher als bei Mitbewerbern.

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Das gewölbte und von Saphirglas geschützte runde Display hat einen Radius von 1,39 Zoll und eine Auflösung von 400 x 400 Pixeln, der Gehäuseradius liegt bei 46 mm. Mit 12,5 mm ist die Uhr nicht gerade dünn. Im Inneren arbeitet Qualcomms Wearable-SoC Snapdragon Wear 2100, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der Flash-Speicher 4 GByte.

  • Die Montblanc Summit (Screenshot: Golem.de)
  • Die schwarze Version der Summit (Bild: Montblanc)
  • Die zweifarbige Version der Summit (Bild: Montblanc)
  • Die silberne  Version der Summit (Bild: Montblanc)
  • Die schwarze Version der Summit (Bild: Montblanc)
  • Die schwarze Version der Summit (Bild: Montblanc)
Die Montblanc Summit (Screenshot: Golem.de)

Die Summit läuft mit Android Wear 2.0 als Betriebssystem, Änderungen oder Erweiterungen seitens Montblanc gibt es außer einiger Zifferblätter nicht. Dem Nutzer stehen die verschiedenen Funktionen der jüngsten Android-Wear-Version zur Verfügung, wie etwa der Sprachassistent oder Watchfaces mit Komplikationen.

An der Unterseite der Uhr ist ein Pulsfrequenzmesser eingebaut. Die Summit ist nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. Die Uhr unterstützt WLAN und Bluetooth, ein GPS-Modul ist nicht eingebaut. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 300 mAh, was für eine Nutzung von einem Tag ausreichen soll.

Gehäuse aus Edelstahl oder Titan

Das Gehäuse der Uhr ist aus rostfreiem Edelstahl oder Titan, die Edelstahlvariante ist entweder in Silber, Schwarz oder einer Mischung aus beidem erhältlich. Die Lünette ist nicht drehbar, am rechten Rand der Uhr sitzt ein als Krone getarnter Bedienungsknopf. Die Summit ist in verschiedenen Kombinationen mit Armbändern aus Kunststoff oder Leder erhältlich.

Bis auf die höchstwahrscheinlich sehr gute Verarbeitung unterscheidet sich das Innenleben der Montblanc Summit kaum von aktuellen Android-Wear-Smartwatches im Oberklassesegment, wie etwa der Zenwatch 3. Die Preise der Modelle sind allerdings merklich höher: Engadget zufolge soll die günstigste Edelstahlversion 890 US-Dollar kosten, die Titanversion kann je nach Armband bis zu 1.070 US-Dollar kosten. Die Europreise entsprechen offenbar 1:1 den US-Preisen: Laut Montblanc kostet das günstigste Modell der Summit 890 Euro.


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quadronom 19. Mär 2017

Als Uhrensnob würde ich sagen, dass man solche Schändlichkeiten zu garkeinem Anlass...

m9898 17. Mär 2017

Nun ja, was günstige aber hochwertige Schreibgeräte angeht: Werbekugelschreiber von der...



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