Stresslevel-Messung und eigene Fitnessfunktionen

Mit Body Energy gibt es zudem eine Anwendung, die unser Energieniveau verfolgt. Dabei werden vom Erholungsfaktor des Schlafes der letzten Nacht Punkte für Aktivitäten und Stress abgezogen. Am Ende des Tages wird uns dann mitgeteilt, ob die Rechnung aufgeht. Falls nicht, sollten wir möglicherweise mehr schlafen oder unser Stresslevel reduzieren.

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Wie bei der Summit 2+ wird das Stresslevel unter anderem über den eingebauten Herzfrequenzmesser ermittelt. Dieser kann während Fitnessübungen oder auch den Tag über durchweg unseren Puls überwachen und aufzeichnen. Eine EKG-Funktion hat die Summit Lite wie auch die Summit 2+ nicht. Bei diesem Preis ist das für uns unverständlich.

Da die Summit Lite wie die anderen Smartwatches von Montblanc mit Wear OS läuft, können wir die Fitnessfunktionen auch über Google Fit nutzen - inklusive Atemübungen und Pulsmessung. Im direkten Vergleich sehen die Montblanc-Apps etwas hübscher aus. Dafür finden wir beispielsweise die Sportaufzeichnung von Fit besser, da wir einzelne Sportarten auswählen können. Beim Cardio-Coach von Montblanc geht das nicht.

Eigene Watchfaces in klassischem Look

Montblanc hat der Summit Lite einige Watchfaces spendiert, die mit dem Anspruch an sportbegeisterte Nutzer korrespondieren. Daneben gibt es wie bei der Summit 2+ Ziffernblätter, die klassischen Montblanc-Uhren nachempfunden sind. So schön diese auch sind - kaufentscheidend sind sie für uns nicht. Dafür gibt es eine genügend große Auswahl an guten Watchfaces für Wear OS.

  • Die Uhr hat drei Bedienknöpfe und eine drehbare Lünette. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit Lite ist knapp 15 mm dick. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Uhr trägt sich auch dank des Kautschuk-Armbandes sehr angenehm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit 800 Euro gehört die Summit Lite von Montblanc zu den teuren Smartwatches am Markt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Montblanc Summit Lite ist eine 43 mm breite Smartwatch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Uhr trägt sich auch dank des Kautschuk-Armbandes sehr angenehm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Bedient wird die Summit Lite über eine drehbare Krone und drei Buttons am rechten Rand. Über den mittleren Druckknopf rufen wir, wie bei Wear OS üblich, die App-Übersicht auf, mit der Krone können wir scrollen. Die beiden anderen Knöpfe können wir verwenden, um von uns gewünschte Anwendungen aufzurufen. Die Bedienung geht wie bei der Summit 2+ gut von der Hand.

Der Akku der Summit Lite reicht in unserem Test einen Tag lang, wenn wir die dauerhafte, aber gedimmte Ziffernblattanzeige wählen. Einige der Ziffernblätter sind als "energiesparend" markiert und schalten nach kurzer Zeit in einen dunkleren, optisch reduzierten Modus. Die automatische Aktivierung des Displays haben wir deaktiviert, da sie bei uns zu einer merklich schnelleren Entladung des Akkus führte.

Wollen wir mit der Uhr unseren Schlaf tracken, müssen wir sie täglich nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen aufladen. Die mitgelieferte Ladeschale ist magnetisch, lädt die Uhr aber nicht über Induktion, sondern Pogo-Pins. Auch das hätten wir uns beim Preis der Summit Lite anders gewünscht.

Die Summit Lite hat keine eingebaute eSIM, kann also Internetverbindungen nur über ein mit Bluetooth verbundenes Smartphone oder WLAN abrufen. Die Smartwatch unterstützt Bluetooth 4.2, hat einen NFC-Chip für drahtlose Zahlungen und einen GPS-Empfänger.

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 Summit Lite im Test: Auch Montblancs "günstige" Smartwatch ist zu teuerMontblanc Summit Lite: Verfügbarkeit und Fazit 
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