• IT-Karriere:
  • Services:

Sumerian: Amazon stellt Editor für Augmented und Virtual Reality vor

Relativ einfache Programmierung und eine große Objektbibliothek: Amazon stellt einen neuen Editor namens Sumerian vor. Damit sollen Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen für alle Arten von Plattformen entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Editor Sumerian im Einsatz.
Der Editor Sumerian im Einsatz. (Bild: Amazon)

Sumerian: Nach dem englischen Wort für die Sprache der Sumerer - die vielen als erste Schrift der Menschheit gilt - hat Amazon Web Services (AWS) einen neuen Editor benannt. Er ist dazu gedacht, mit relativ wenig Aufwand Anwendungen für Virtual Reality, Augmented Reality und ganz allgemein für 3D-Umgebungen zu programmieren. Die damit entwickelten Apps sollen laut Hersteller auf Oculus Rift, HTC Vive und auf Headsets wie Google Daydream oder Gear VR sowie auf Smartphones und Tablets laufen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Lüdenscheid
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf, Berlin

Bereits jetzt unterstützt Sumerian das von Apple entwickelte ARKit, das die Arbeit an Augmented-Reality-Anwendungen für iOS erleichtert. Unterstützung für ARCore - dem Android-Gegenstück von Google - soll demnächst folgen. Ebenfalls erst später soll es die Möglichkeit geben, mit Unity programmierte Projekte zu importieren. Entwickler mit Sumerian können außerdem JavaScript-APIs für WebGL und WebVR verwenden.

Sumerian läuft im Browser, über den auch der Zugriff auf Objektbibliotheken und weitere Funktionen möglich ist. Die Anwendungen werden dann direkt bei AWS in der Cloud gespeichert, der Zugriff ist über eine URL möglich. Als Browser empfiehlt Amazon idealerweise Firefox Quantum 57 oder Chrome 62. Edge und Safari würden zwar auch unterstützt, aber mit schlechterer Performance. An Kosten fallen lediglich die bei ASW üblichen Gebühren für Hosting und Datenvolumen an.

Derzeit können nur Mitglieder einer geschlossenen Gruppe eine Preview-Version von Sumerian ausprobieren. Eine Anmeldung ist im Web möglich, ein Konto bei AWS ist nötig. Wann das Angebot offiziell an den Start geht, ist derzeit nicht bekannt. Amazon hat mehrere Seiten ins Netz gestellt, auf denen es weitere Informationen für Entwickler gibt (hier ist eine eher kurze Ankündigung zu finden und hier eine etwas ausführlichere Erklärung und hier ein FAQ).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Hudora Fußballtor für 59,90€, Digitus Dockingstation 11-in-1 für 89,90€, HP S700...
  2. (u. a. LG OLED65B9DLA für 1.656,19€, Apple AirPods Pro für 213,48€, Delonghi ECAM...
  3. (u. a. Samsung GQ75Q800TGT 75 Zoll QLED 8K + Samsung Galaxy S20 für 5.165,47€)
  4. (u. a. Overpass für 21,99€, Black Future '88 für 11,50€, Apocalipsis für 2,10€)

Dwalinn 29. Nov 2017

Ich frage mich warum das nicht in Amazons cryengine Version integriert wird.

Fears313 29. Nov 2017

Oder Unreal Engine und die ist schon ziemlich einfach


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
Natrium-Ionen-Akkus: Ausnahmsweise ein echter Durchbruch in der Akkutechnik
Natrium-Ionen-Akkus
Ausnahmsweise ein echter Durchbruch in der Akkutechnik

Rohstoffknappheit war das größte Hindernis der Energiewende im Straßenverkehr. Natrium-Ionen-Akkus könnten es beseitigen und - sie funktionieren!
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Projekt Roadrunner Tesla plant Akku-Produktionsanlage
  2. Smartphones und Co. Brände durch Lithium-Ionen-Akkus häufen sich
  3. Energiespeicher Samsung versilbert den Lithium-Akku

Schleswig-Holstein: Bye, bye Microsoft, hello Open Source
Schleswig-Holstein
Bye, bye Microsoft, hello Open Source

Schleswig-Holsteins Regierung stellt heute ihre Open-Source-Strategie vor. Beim Umstieg von Microsoft stehen jetzt besonders schwierige Bereiche an, sagt Digitalminister Jan Philipp Albrecht.
Ein Interview von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Goldman Sans Kostenlose Schrift von Goldman Sachs ist eine Lizenzfalle
  2. Suse Cloud Application Platform 2.0 vorgestellt
  3. Meething Mozilla finanziert dezentrale Videochat-Software

Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
Schule
Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
Ein IMHO von Gerd Mischler

  1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
  2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
  3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

    •  /