Abo
  • Services:

Subventionen: Steuererleichterungen für die britische Spielebranche

Vertreter von Entwicklerstudios wie Rebellion, Jagex und der britischen Niederlassung von Crytek jubeln: Schatzkanzler George Osbourne hat der Branche eine Zusage für Steuererleichterungen gegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Schatzkanzler George Osbourne
Schatzkanzler George Osbourne (Bild: Ho New/Reuters)

Seit Jahren schon kämpft die britische Spielebranche um Steuererleichterungen, jetzt kann der Verband The Independent Games Developers Association (Tiga) Vollzug melden: Schatzkanzler George Osbourne hat angekündigt, den Entwicklern und Publishern mit Steuererleichterungen entgegenzukommen. Die kämpfen schon seit Jahren um die Subventionen - unter anderem mit dem Argument, dass andere Länder, gemeint ist dann vor allem Kanada, ja schon länger ebenfalls Finanzhilfen gewähren. Neben der Spielebranche sollen auch Animations- und High-End-TV-Produktionsstudios Unterstützung erhalten.

Stellenmarkt
  1. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, Berlin
  2. DKV MOBILITY SERVICES Business Center, Ratingen

Details zu den Steuererleichterungen liegen noch nicht vor, trotzdem spricht Tiga-Geschäftsführer Richard Wilson von einer "brillanten Entscheidung der Regierung". Er rechnet damit, dass bei einer angenommenen Höhe der Subventionen von 96 Millionen Pfund (rund 115 Millionen Euro) in fünf Jahren knapp 4.700 Jobs geschaffen oder gerettet und zusätzliche Investitionen in Höhe von 188 Millionen Pfund (rund 255 Millionen Euro) getätigt werden. Nebenbei würde so die Wirtschaft des Landes etwas weniger abhängig von der Finanzbranche sein, so Wilson.

Vertreter von Entwicklungsstudios begrüßen die Entscheidung. Jason Kingsley, Präsident der Tiga und Creative Director bei Rebellion: "Sie sichert Jobs und Firmen, schafft Wachstum, baut finanzielles Vertrauen auf und bringt uns dringend benötigte Exporterlöse aus der ganzen Welt". Ebenfalls positiv äußern sich unter anderem Mitarbeiter von Jagex, Denki, den Blitz Games Studios und der britischen Niederlassung von Crytek in Nottingham.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. (-15%) 12,74€
  4. 4,99€

Nasjer 21. Mär 2012

Vorhin habe ich auch erst gelesen, dass die britische Regierung extrem sparen müsste und...

Dadie 21. Mär 2012

Ich mag die Argumentation "Aber die da haben das schon". Die habe ich als ich etwa ~4-9...

dabbes 21. Mär 2012

Schließlich gibts in Kanada Steuererleichertung für Spielebranche. Oder was ist mit...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test

Der NUC8 alias Crimson Canyon ist der erste Mini-PC mit einem 10-nm-Chip von Intel. Dessen Grafikeinheit ist aber deaktiviert, weshalb Intel noch eine Radeon RX 540 verlötet. Leider steckt im System eine Festplatte, weshalb der NUC8 sehr träge reagiert und vergleichsweise laut wird.

Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test Video aufrufen
Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
Echo Wall Clock im Test
Ach du liebe Zeit, Amazon!

Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
  2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
  3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Orientierungshilfe: Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht
Orientierungshilfe
Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht

Für viele Anbieter dürfte es schwierig werden, ihre Nutzer wie bisher zu tracken. In monatelangen Beratungen haben die deutschen Datenschützer eine 25-seitige Orientierungshilfe zum DSGVO-konformen Tracking ausgearbeitet.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Cookie-Banner Deutsche Datenschützer spielen bei Nutzertracking auf Zeit
  2. Fossa EU erweitert Bug-Bounty-Programm für Open-Source-Software
  3. EU-Zertifizierung Neues Gesetz soll das Internet sicherer machen

    •  /