Abo
  • Services:
Anzeige
Mozillas Stumbler-App steht zum Download im Playstore bereit.
Mozillas Stumbler-App steht zum Download im Playstore bereit. (Bild: Mozilla)

Stumbler: Herumstolpern für Mozillas Geolokationsdienst

Mozillas Stumbler-App steht zum Download im Playstore bereit.
Mozillas Stumbler-App steht zum Download im Playstore bereit. (Bild: Mozilla)

Der Geolokationsdienst von Mozilla soll eine freie Alternative zu kommerziellen Angeboten werden. Die Android-App Stumbler zum WLAN-Scannen und GPS-Daten-Sammeln steht nun im Playstore bereit.

Anzeige

Mozilla Stumbler ist der Eigenbeschreibung zufolge ein "quelloffener WLAN-Scanner, der GPS-Daten für den Geolokationsdienst" von Mozilla sammelt. Die App für Android steht nun im Playstore in Version 1.0 bereit. Zuvor ist die Anwendung nur über Github bereitgestellt worden. Mozilla sammelt die Daten, um entsprechende Dienste auf Geräten mit Firefox OS sowie für "andere Open-Source-Projekte" anbieten zu können.

Während ein Nutzer mit aktivierter App herumläuft, "stolpert" das Programm über neue WLAN-Netze und Mobilfunkmasten, daher der Name Stumbler, zu Deutsch in etwa Stolperer. Die so gesammelten Informationen werden schließlich in den Dienst eingepflegt und Mozilla ruft Anwender dazu auf, sich aktiv an der Pflege der Karte zu beteiligen.

Sie werden dazu aufgefordert, in der Karte noch nicht verzeichnete Orte aufzusuchen, um die Abdeckung zu vergrößern. Ebenso soll die Korrektheit der Daten verbessert werden, indem bereits von der Karte abgedeckte Orte erneut besucht werden, wodurch vor allem Änderungen vor Ort in den Daten von Mozilla aktualisiert werden können. Insbesondere sollen auch kleinere Straßen durchfahren oder durchlaufen werden. Bereits einen Tag später sollen die so gesammelten Beiträge in dem Dienst erscheinen.

WLAN-Betreiber können sich nur davor schützen, dass ihre Netze mit der Anwendung gescannt werden, indem sie ihre SSID mit dem Zusatz "_nomap" versehen. Mozilla begründet dieses Opt-out damit, dass diese "Herangehensweise auch von anderen Unternehmen genutzt wird, die ähnliche Dienste anbieten". Immerhin kann davon ausgegangen werden, dass die Daten und der Dienst selbst nicht ausschließlich rein kommerziellen Zwecken für Mozilla dienen. Denn über das Ichnaea genannte API kann jeder in seinem Projekt auf die Daten zugreifen.


eye home zur Startseite
Seitan-Sushi-Fan 30. Okt 2014

Das mit nomap hat sich nicht Mozilla ausgedacht, sondern Mozilla beachtet bloß das, was...

JensM 30. Okt 2014

Hat Stumpler außer der Namensähnlichkeit irgendetwas mit Netstumpler zu tun? Witzig ist...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, München
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. Pilz GmbH & Co. KG, Ostfildern bei Stuttgart
  4. Comline AG, Dortmund


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sony Xperia L1 für 139€)
  2. 139€
  3. 499,99€ - Wieder bestellbar. Ansonsten gelegentlich bezügl. Verfügbarkeit auf der Bestellseite...

Folgen Sie uns
       


  1. Bundestagswahl 2017

    Union und SPD verlieren, Jamaika-Koalition rückt näher

  2. IFR

    Zahl der verkauften Haushaltsroboter steigt stark an

  3. FTTH

    CDU für Verkauf der Telekom-Aktien

  4. Konkurrenz

    Unitymedia gegen Bürgerprämie für Glasfaser

  5. Arduino MKR GSM und WAN

    Mikrocontroller-Boards überbrücken weite Funkstrecken

  6. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  7. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  8. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  9. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  10. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Anki Cozmo im Test: Katze gegen Roboter
Anki Cozmo im Test
Katze gegen Roboter
  1. Die Woche im Video Apple, Autos und ein grinsender Affe

Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Security Nest stellt komplette Alarmanlage vor
  2. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  3. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Apple iOS 11 Wer WLAN und Bluetooth abschaltet, benutzt es weiter
  2. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  3. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS

  1. Re: Lumia 950 hat schon 1709...

    gaym0r | 23:07

  2. Re: Wieso hat die PARTEI keine absolute Mehrheit?

    Xar | 23:05

  3. Re: Wieviel Energie benötigt es, um von Europa...

    gaym0r | 23:04

  4. Re: mich freut es

    azeu | 23:04

  5. Re: Bye Bye Telekom

    Oktavian | 23:00


  1. 19:04

  2. 15:18

  3. 13:34

  4. 12:03

  5. 10:56

  6. 15:37

  7. 15:08

  8. 14:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel