Abo
  • Services:

Studitemps: Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn

Zwar ist die Quote niedriger als in anderen Branchen, aber fast 3 Prozent der studentischen Beschäftigten in IT-Jobs liegen unter dem Mindestlohn. Insgesamt verdienen studentische Jobber hier aber am meisten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Titelbild der Studie von Studitemps
Das Titelbild der Studie von Studitemps (Bild: Studitemps)

Für IT-Jobs erhielten im Sommersemester 2017 mindestens 2,9 Prozent der studentischen Jobber weniger als den gesetzlichen Mindestlohn von aktuell 8,84 Euro. Das ergab die am 16. August vorgestellte Studie Fachkraft 2030, die von der Jobbörse Studitemps in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University im September 2017 durchgeführt wurde. An der Befragung haben nach den Angaben bundesweit rund 18.000 Personen teilgenommen.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Die IT-Jobs stellten einen von acht analysierten Tätigkeitsbereichen dar: Über alle Jobfelder hinweg lag die Quote mit 4,4 Prozent klar höher. In Summe und bundesweit arbeiteten damit im genannten Untersuchungszeitraum fast 90.000 Studierende unter Mindestlohn.

Mit Jobs im Bereich IT & Software wurde jedoch im Durchschnitt am meisten verdient, nämlich 11,60 Euro in der Stunde. Durchschnittlich wurden über alle Bereiche nur 10,50 Euro gezahlt. Mit Blick auf die Durchschnittslöhne in den einzelnen Bundesländern liegt erstmals Bayern auf der Spitzenposition.

Während auf männlicher Seite lediglich 3,7 Prozent der Jobs unter 8,84 Euro pro Stunde einbrachten, waren es für Frauen mit 4,8 Prozent etwas mehr, also fast jede 20. Stelle.

Im Vergleich der acht untersuchten Tätigkeitsfelder rangieren IT-Jobs im oberen Bereich. Im Bereich Logistik & Produktion erhalten lediglich 1,8 Prozent der studentisch Beschäftigten weniger als 8,84 Euro. Am häufigsten unter Mindestlohn wird hingegen im Bereich Soziales gezahlt. 6,3 Prozent der Beschäftigten waren hiervon im Sommersemester 2017 betroffen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

plutoniumsulfat 18. Aug 2018

Wieso? Viel verdienen kannst du da ja auch wieder nicht. So Ferienjobs werden doch total...

LinuxMcBook 18. Aug 2018

Ich habe mal ein paar Monate Hartz 4 bekommen. Ließ sich recht bequem aushalten...

NoB. 17. Aug 2018

War mir nicht bewusst. Wahrscheinlich weil ich nie studierend war. In dem Fall ist eine...

Michael H. 17. Aug 2018

900 im ersten Jahr ist eh schon recht ok ;) Ich musste da erstmal meinem Chef ne...


Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

    •  /