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Studie: 50 Prozent wollen Next-Gen-Konsole auch wegen Free-to-Play

Free-to-Play-Spieler geben rund 9 US-Dollar, grundsätzlich bezahlende Gamer investieren fast 29 US-Dollar pro Monat für Games und Abos: Marktforscher haben auf der GDC Next neue Ergebnisse vorgestellt.

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Free-to-Play-Spiel Anno Online
Free-to-Play-Spiel Anno Online (Bild: Blue Byte)

Für viele Computerspieler ist es eine Glaubenssache, für so manchen Entwickler der Unterschied zwischen wirtschaftlichem Erfolg und der Pleite: die Wahl zwischen Free-to-Play-Geschäftsmodellen und grundsätzlich kostenpflichtigen Angeboten, etwa Vollpreisspielen oder Abo-Angeboten. Der Free-to-Play-Fan gebe im Monat durchschnittlich 9,15 US-Dollar für sein Hobby aus - und das, obwohl 46 Prozent grundsätzlich gar nicht zahlen. Das sagten Robert Crawford von der Marktforschungsfirma Frank N. Magid Associates und Andre Machicao, der bei Visa für Zahlsysteme im Spielemarkt zuständig ist, auf der Entwicklerkonferenz GDC Next. Auf der anderen Seite investierten klassische Gamer rund 28,86 US-Dollar pro Monat in das sogenannte Pay-to-Play.

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Dass beide Gruppen von Spielern von den Vorteilen ihres jeweiligen Zahlungsverhaltens überzeugt sind, zeigt eine andere Zahl: Exakt jeweils 35 Prozent der mehreren Tausend Umfrageteilnehmer sind laut der Studie der Überzeugung, dass sie sich für das bessere Geschäftsmodell entschieden haben. Weit verbreitet unter den Pay-to-Play-Anhängern ist laut der Studie die Ansicht, dass Free-to-Play so gut wie immer Pay-to-Win ist. Allerdings nehmen die meisten der vermeintlich übers Ohr gehauenen Spieler das gar nicht so wahr.

"Langfristig dürfte Free-to-Play weiter Auftrieb erhalten", sagte Robert Crawford. "Für 50 Prozent aller Spieler sind die neuen Konsolen auch deshalb so interessant, weil Free-to-Play-Games darauf ohne größere Probleme möglich sein werden". Crawford hat ausgerechnet: Die Umsätze pro Free-to-Play-Spieler steigen langsam, aber stetig. Sobald der typische Anhänger dieses Prinzips mehr als 19 US-Dollar pro Monat ausgibt, wird das Geschäftsmodell den Umsatz mit klassischen Games und Abos übertreffen; allerdings nur dann, wenn dieses Business nicht ebenfalls zulegt.

Das meiste Geld investieren Free-to-Play-Spieler in virtuelles Geld, in Gegenstände mit spielerischen Vorteilen und in neue Inhalte, etwa weitere Level. Ein riesiges, noch lange nicht ausgeschöpftes Potenzial sehen die Marktforscher in Geschenken, die Spieler ihren Freunden machen. Das würden sich Spieler wünschen, möglich sei es aber derzeit noch sehr selten - dabei könnte es auch für die mitverdienenden Entwickler ein kleines Geschenk sein.



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t0ncul 11. Nov 2013

Schon mal gespielt? - Wohl kaum mit dem hier gezeigten Wissen. Premiumtanks sind nicht...

spiderbit 08. Nov 2013

jo das nennt sich eben Moba, wenns nur an der ansicht liegt, könntest dir SMITE anschauen...

Anonymer Nutzer 07. Nov 2013

Wird von mir Ignoeriert :D

Anonymer Nutzer 07. Nov 2013

Es stimmt es gibt ältere F2P die noch gut laufen wohl auch weil sie mit recht fester...

Anonymer Nutzer 07. Nov 2013

Viele verlieren eher die Konstrolle über die ausgaben besodners Junge Menschen die dann...


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