• IT-Karriere:
  • Services:

Studie: 20 Millionen Musik-Streaming-Nutzer in Deutschland

Rund 40 Prozent der Internetnutzer in Deutschland hören laut einer Studie Musik über Streaming-Dienste wie Spotify, Deezer und Soundcloud. Nicht bei allen Altersgruppen ist das Musikstreaming gleich beliebt.

Artikel veröffentlicht am ,
Spotify-Gründer Daniel Ek bei einer Veranstaltung in New York
Spotify-Gründer Daniel Ek bei einer Veranstaltung in New York (Bild: Don Emmert/AFP/Getty Images)

Vier von zehn Internetnutzern hören Musik über Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer. Das entspricht laut des Branchenverbands Bitkom etwa 20 Millionen Deutschen. Innerhalb von nur zwei Jahren habe sich die Zahl damit mehr als verdreifacht, heißt es als Ergebnis einer Studie. Befragt wurden mehr als 1.000 Personen ab 14 Jahren.

Stellenmarkt
  1. R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

"Streaming hat den Musikmarkt revolutioniert. Immer mehr Nutzer greifen über schnelle Datennetze auf riesige digitale Musikarchive zu", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Vor allem bei jüngeren Internetnutzern seien die Streaming-Angebote beliebt. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten 14- bis 29-Jährigen hörten so Musik. Unter den 30- bis 49-Jährigen nutzten etwa vier von zehn (39 Prozent) Streaming, bei den 50- bis 64-Jährigen sei es etwa jeder Vierte (28 Prozent), bei den über 64-Jährigen immerhin jeder Siebte (15 Prozent).

19 Prozent der Nutzer zahlen für das Streaming

Etwa jeder fünfte Nutzer (19 Prozent) zahlt laut Bitkom für das Musik-Streaming. Dienste wie Spotify und Deezer bieten werbefreie Abos gegen Bezahlung an. Gleichzeitig gibt es auch kostenlose Zugänge, bei denen zum Beispiel nur ein festgelegtes Kontingent an Liedern zur Verfügung steht. Oft wird das Streaming bei diesen Angeboten durch Werbespots unterbrochen.

Am Montag, dem 8. Juni, wird Apple vermutlich seinen Musik-Streaming-Dienst vorstellen. Einem Medienbericht zufolge soll der monatliche Preis bei 10 US-Dollar liegen, damit würde Beats Music direkt mit Spotify konkurrieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Alien 1 - 6 Collection inkl. Alien-Ei für 126,99€, Ash vs. Evil Dead 1 - 2 + Figur für...
  2. (u. a. Stronghold Crusader 2 für 2,99€, WoW Gamecard Prepaid 30 Tage für 12,49€, FIFA 20 PC...
  3. 299,00€ (Bestpreis!)

neocron 12. Jun 2015

das ist richtig ...

Dino13 07. Jun 2015

Wenn Spotify geht dann kommt das nächste. MySpace ist untergegangen und dann kam ja...

Keridalspidialose 06. Jun 2015

Ja. Das ist sehr unwarscheinlich, nicht zuletzt weil andere zahlen gezeigt haben dass in...

Seasdfgas 06. Jun 2015

mag das auch sein. aber ich glaub nicht das sich diese zahlen halten, wenn es keinen...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /