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Twitter will besser wissen, was die Nutzer wollen.
Twitter will besser wissen, was die Nutzer wollen. (Bild: AFP/Getty Images)

Und warum? Im Namen der Vereinheitlichung.

Nun, ich mag eine Minderheit sein, aber ich habe bis heute mehr als 15.000 Tweets geschrieben. Und seitdem habe ich von keinem Nutzer bei Twitter gehört, dass der Dienst nicht einheitlich sei. Wofür überhaupt einheitlich? Für eine neue "interaktive Erfahrung", die Twitter in seine Plattform einbaut und die vermutlich nur von ihrem eigenen Client unterstützt wird.

Die Entwickler liegen völlig falsch

Ich bin seit Mitte der neunziger Jahre im Internet unterwegs. Twitter ist für mich bislang bei weitem das interessanteste, lustigste und geselligste Erlebnis, das es online gibt.

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Als Freiberufler nutze ich Twitter übrigens auch für meinen Job. Der Wert, den der Dienst dafür hat, lässt sich schlecht finanziell abschätzen.

Aber Twitter ist der bisher beste Social-Media-Dienst. Twitter ist etwas Besonderes. Twitter ist etwas, das man erlebt haben muss. Und etwas, das es sich zu erhalten lohnt.

Im Internet gibt es viele Orte, an denen ich professionell erstellte Inhalte und Werbung konsumieren kann. Interaktive Erlebnisse gibt es im Überfluss. Sie sind nur einen Klick entfernt.

Keiner dieser Orte kann aber das bieten, was Twitter so wunderbar schafft, weil es so einfach ist.

Es gibt nichts Schöneres als zehn genau überlegte Worte von jemandem, dem du vertraust.

Und es gibt kaum etwas Interaktiveres als eine Unterhaltung zwischen Menschen, die mit der gleichen Leidenschaft über ein Thema diskutieren.

Menschen. Nachrichten, bestehend aus 140-Zeichen. Das ist Twitter.

So einfach. So gewaltig. So zerbrechlich.

Also lasst Twitter in Ruhe. Wir reden hier miteinander. Unterbrecht uns nicht.

Adrian Short twittert unter @adrianshort. Er ist freiberuflicher Designer, Webentwickler und Datenanalyst. Er lebt in London. Der Artikel erschien zuerst in seinem Blog unter alt.adrianshort.co.uk.

IMHO ist der Kommentar von Golem.de. IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

Übersetzung: Jörg Thoma, Steve Haak

 IMHO: "Lasst Twitter in Ruhe!"

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Bankai 04. Jul 2012

Ich gebe dir recht, aber... ...das kann ich nun wirklich nicht so stehen lassen. Die...

Gu4rdi4n 04. Jul 2012

Wenn du das in deinen Lebenslauf schreibst, sehe ich schwarz für dich!

Himmerlarschund... 04. Jul 2012

Führst du da dann die gleichen Selbstgespräche wie hier?

zaephyr 04. Jul 2012

Wer hat es überhaupt jeher gebraucht?

nobs 04. Jul 2012

... darum schreibe ich dir einen langen." So soll sich mal ein berühmter Mann dafür...



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