Street Fighter 5 im Test: Prügel im Basispaket

Mit Street Fighter 5 setzt Capcom die legendäre Prügelreihe auf Playstation 4 und PC fort. Die Entwickler versuchen, gleichzeitig langjährige Kämpfer und Kampfneulinge zu begeistern - und lassen ein bisschen viel Platz für die kommenden Erweiterungen.

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Artwork von Street Fighter 5
Artwork von Street Fighter 5 (Bild: Capcom)

Street Fighter 5 startet mit einem Tutorial - und das benötigt gerade nur ein paar Minuten, um auch absolute Einsteiger mit der grundsätzlichen Bedienung der aktuellen Ausgabe des Kampfsportklassikers vertraut zu machen. Zwei Tasten für die leichten Tritte und Schläge, zwei für die mittleren, zwei für die starken: Mehr braucht es nicht, damit sich Spieler mit einigermaßen großen Erfolgsaussichten in die ersten Duelle stürzen können.

Inhalt:
  1. Street Fighter 5 im Test: Prügel im Basispaket
  2. Inhalte und Fazit

Etwas später kommen das Blocken und Abwehren dazu sowie der Einbau von Sprüngen und das Wegducken. Außerdem gibt es je nach Charakter besondere Fähigkeiten, Konter und einen Superangriff, für die die "V-Gauge"-Anzeige unten am Bildschirm relevant ist. Sie wird durch erfolgreiche Aktionen aufgeladen und kann dann für die Spezialattacken genutzt werden.

Nach der Einführung geht es in die Modi-Auswahl - und die wirkt auf den ersten Blick durchaus vielseitig. Im Storymodus können die Geschichten der 16 zum Start verfügbaren Kämpfer ausgewählt, im VS-Modus ein Spiel gegen den Freund angetreten werden. Zudem gibt es Herausforderungen, den Survivalmodus, in dem nach und nach ein neuer Kontrahent wartet, und die Trainingsoption, um jeden einzelnen Charakter von Grund auf kennenzulernen.

Äußerst umfangreich in Street Fighter 5 sind zudem die Onlineoptionen: Im Capcom Fighters Network kann der Spieler nach passenden Rivalen suchen und sich Replays und Ranglisten anschauen. Zudem kann man dort eine eigene Kampflounge einrichten, in die dann Kämpfer eingeladen werden. Wer will, startet aber auch einfach nur ein Freundschaftsmatch. Nett: Capcom ermöglicht Duelle zwischen Playstation-4- und PC-Spielern. Zum Testzeitpunkt waren allerdings viele Onlineoptionen noch nicht verfügbar, eine abschließende Bewertung können wir hier noch nicht vornehmen.

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Die 16 zum Start verfügbaren Charaktere sind ein Mix aus altbekannten, aber auch vier neuen Kämpfern, wobei auch bei den aus den früheren Jahren vertrauten Recken wie Ryu, Vega, Alex oder Chun-Li Veränderungen vorgenommen wurden. Die Charaktermodelle wurden deutlich überarbeitet, der Cartoon-Look in Kombination mit den Körper- und Charaktereigenschaften sorgt für einige großartige, aber manchmal auch zu überzeichnete Momente.

Während die einleitenden Szenen oft durch unspektakuläre Comic-Standbilder mit englischer Sprachausgabe abgebildet werden, ist die Optik bei den Kämpfen mehr als ansehnlich: Gelungene und schnelle Animationen bestimmen das Kampfgeschehen, einzig bei den finalen Attacken kam es im Test zu einzelnen Rucklern.

Auch die Hintergründe, die Szenen überall in der Welt von Brasilien über China bis Russland abbilden, haben sehenswerte Details zu bieten, für die es sich lohnt, auch mal einem Freund beim Kampf zuzuschauen. Anders bleibt kaum Zeit und Muße, tanzende Bären, grinsende Passanten oder vorbeifahrende Busse wahrzunehmen.

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Inhalte und Fazit 
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Seitan-Sushi-Fan 26. Feb 2016

Einfach Ultra Street Fighter 4 shoppen.

frostbitten king 22. Feb 2016

Habs bei einem Freund gespielt. Die FPS Probleme sind mir nicht aufgefallen, und es hat...

hw75 17. Feb 2016

SF4 ist eben was für Hardcore Spieler. Manche Combos hab ich schon im trockenen...

TarikVaineTree 17. Feb 2016

Gut, dann weißt du mehr als ich und ich nehme meine Mutmaßungen gerne zurück.



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