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Inhalte und Fazit

Während Capcom in der Vergangenheit oft immer wieder neue Versionen oder Ultra-, Arcade- und weitere Editionen der einzelnen Street-Fighter-Titel herausgebracht hat, soll Street Fighter 5 eine gesamte Konsolengeneration überdauern. Sicherstellen will man das durch einen kontinuierlichen Fluss neuer Inhalte. So soll es regelmäßig weitere Kämpfer, Outfits und Modi-Updates geben.

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Der Großteil davon soll kostenlos durch das Erspielen von Erfolgen verfügbar sein, allerdings wird es wohl möglich sein, durch den Einsatz von Echtgeld schneller an bestimmte DLC-Inhalte zu gelangen. So löblich die langfristige Unterstützung des Spiels ist, hinterlässt sie doch beim jetzt verfügbaren Launch-Paket einen etwas faden Eindruck. Der Ingame-Store ist noch nicht abrufbar und folgt wohl im März, die ersten zusätzlichen Charaktere wie Alex aus Street Fighter 3 folgen ebenfalls in ein paar Wochen.

Auch größere und wichtige Inhalte wie ein Cinematic Story Expansion Pack sollen erst im Sommer 2016 verfügbar sein. Vor allem Solospieler dürften so den Wunsch nach deutlich mehr Inhalt verspüren - und das Gefühl bekommen, dass sie zunächst mit einem recht rudimentären Grundgerüst abgespeist werden.

Street Fighter 5 ist ab dem 16. Februar 2016 für Playstation 4 und Windows-PC verfügbar und kostet etwa 50 Euro (PC) beziehungsweise 60 Euro (Playstation 4). Eine Version für die Xbox One soll es laut Hersteller ausdrücklich nicht geben. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab 12 Jahren erhalten.

Fazit

Einfach zu bedienen, leicht zugänglich, perfekt zu steuern: Street Fighter 5 ermöglicht es auch Einsteigern, schon nach wenigen Minuten die ersten Kontrahenten nach Lehrbuch-Art zu vermöbeln. Dank der schönen Animationen, ansehnlichen Charaktere und Hintergrundszenerien voller Details spielt sich das Prügelspiel nicht nur hervorragend, sondern sieht auch beeindruckend gut aus.

Was Neulinge freut, dürfte manch alten Street-Fighter-Haudegen allerdings stören: Die Eintrittsschwelle ist so niedrig gewählt, dass erfahrene Kämpfer etwas Tiefe vermissen und zumindest am Solomodus kaum Gefallen finden werden - zu einfach können sie sich durch die ersten Kämpfe prügeln. Vor allem aber ist der Umfang für Einzelspieler sehr eingeschränkt: Die Hintergrundgeschichten lassen sich in kürzester Zeit hintereinander durchspielen.

Street Fighter 5 erweckt so stellenweise den Eindruck eines noch nicht gut gefüllten Basispakets. So löblich das Versprechen von Capcom ist, über die gesamte Konsolengeneration hinweg neue Inhalte zu liefern, so leer fühlt sich der Titel nun teilweise zum Start an. Das Grundgerüst für einen hervorragenden Prügler steht. Aber wer nicht nur in Onlinematches, sondern auch alleine kämpfen will, sollte vielleicht noch ein paar Monate warten, bis klar ist, wie schnell Capcom tatsächlich die versprochenen Zusatzinhalte nachliefert.

 Street Fighter 5 im Test: Prügel im Basispaket
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Seitan-Sushi-Fan 26. Feb 2016

Einfach Ultra Street Fighter 4 shoppen.

frostbitten king 22. Feb 2016

Habs bei einem Freund gespielt. Die FPS Probleme sind mir nicht aufgefallen, und es hat...

hw75 17. Feb 2016

SF4 ist eben was für Hardcore Spieler. Manche Combos hab ich schon im trockenen...

TarikVaineTree 17. Feb 2016

Gut, dann weißt du mehr als ich und ich nehme meine Mutmaßungen gerne zurück.

Dampfplauderer 16. Feb 2016

Das beste: In SFV gibts noch keine Elena.


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