Abo
  • Services:

God-Mode-Bookmarklet nicht mehr verfügbar

Ein Klick auf das Pfeilsymbol blendet weitere Details direkt in die Hauptübersicht ein. Von dort aus lassen sich dann die verschiedenen Kategorien eines Eintrags bequem erreichen und der Start der Wiedergabe ist von dort aus ebenfalls erreichbar. Da diese Informationsseite direkt in die Hauptoberfläche eingeblendet wird, kann die Netflix-Seite durch Hoch- oder Heruntescrollen direkt weiter durchblättert werden.

  • Neue Netflix-Oberfläche im Browser - Begrüßungsbildschirm beim ersten Aufruf des neuen Designs (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Netflix-Oberfläche im Browser (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Netflix-Oberfläche im Browser (Screenshot: Golem.de)
  • Wird der Mauspfeil über einen Netflix-Eintrag gehalten, vergrößert sich dieser. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Netflix-Oberfläche im Browser (Screenshot: Golem.de)
  • In jeder Zeile kann der Nutzer manuell nach links oder rechts blättern. (Screenshot: Golem.de)
  • Wird der Mauspfeil über einen Netflix-Eintrag gehalten, vergrößert sich dieser. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Detail-Seite zu einem Eintrag schiebt sich in die Netflix-Hauptoberfläche. (Screenshot: Golem.de)
Wird der Mauspfeil über einen Netflix-Eintrag gehalten, vergrößert sich dieser. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. ifm prover gmbh, Tettnang
  2. BWI GmbH, Bonn, München

In der alten Browserversion startet ein Klick auf ein Film- oder Seriencover sofort die Wiedergabe. Wer zunächst nur weitere Informationen erhalten will, muss vergleichsweise mühsam den Mauspfeil einige Sekunden auf dem Cover ruhen lassen, bis sich ein Pop-up öffnet und der Nutzer die Informationsseite aufrufen kann.

Der Grundaufbau wurde beibehalten, weiterhin muss der Netflix-Nutzer sowohl vertikal als auch horizontal scrollen, um sich einen Überblick über die Inhalte zu verschaffen. Der von der Netflix-App bekannte schwarze Hintergrund wird in die Browservariante von Netflix übernommen und die graue Hintergrundfarbe verschwindet.

Kids-Bereich noch nicht aktualisiert

In unserem Fall ist das neue Design noch nicht in allen Bereichen angekommen. Der Kids-Bereich ist weiterhin im alten Design gehalten. Auch die Bedienung entspricht der alten Webseite. Netflix sollte hier zügig nachbessern, weil so sehr verschiedene Bedienkonzepte innerhalb einer Webseite zu finden sind.

Wem die alte Netflix-Oberfläche mehr zusagte, erhält diese, wenn er den Dienst in einem Browser aufruft, der offiziell nicht von Netflix unterstützt wird. Dann fordert Netflix den Nutzer aber zum Browserwechsel auf. Dennoch sind alle Funktionen weiterhin nutzbar. Wie lange die alte Darstellung noch verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.

God-Mode-Bookmarklet eingestellt

Mit dem Start des neuen Designs hat der Macher des God-Mode-Bookmarklets für Netflix dieses eingestellt und bietet es nicht länger an. Mit dem Bookmarklet war es möglich, alle Film- und Seriencover in Zeilen und Spalten anzuzeigen, der Nutzer musste nur noch vertikal scrollen. Eine vergleichbare Funktion gibt es im neuen Design weiterhin nicht, der Anwender muss weiterhin sowohl vertikal als auch horizontal scrollen, um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen.

 Streamingdienst: Netflix aktiviert verbesserte Oberfläche für Browsernutzer
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

kernash 18. Jun 2015

Geht nicht, siehe: https://help.netflix.com/de/node/23742 1080p im Browser mit HTML5 geht...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
Es kann nur eines geben

Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
  2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
  3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /