Streaming: Youtube-Sperre für Roku-Geräte abgewendet

Quasi in letzter Sekunde haben sich Google und Roku geeinigt. Andernfalls wäre Youtube diese Woche aus dem Roku-Store entfernt worden.

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Youtube-App bleibt im Roku-Store
Youtube-App bleibt im Roku-Store (Bild: Arturo Holmes/Getty Images for Tribeca Festival)

Käufer eines Roku-Streaminggeräts können weiterhin Youtube auf den Geräten verwenden. Zwischen Google und Roku gab es in den vergangenen Wochen Konflikte zur Youtube-App auf den Roku-Geräten. Google hatte damit gedroht, die App am 9. Dezember 2021 auf dem Roku-Store entfernen, falls es zwischen den beiden keine Einigung geben sollte.

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"Roku und Google haben sich auf eine mehrjährige Verlängerung für Youtube geeinigt. Diese Vereinbarung stellt eine positive Entwicklung für unsere gemeinsamen Kunden dar und macht Youtube für alle Streamer auf der Roku-Plattform verfügbar", sagte Roku auf Nachfrage von Golem.de.

Von Google heißt es dazu in einer Golem.de vorliegenden Stellungnahme: "Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir eine Vereinbarung mit Roku getroffen haben, um die Youtube- und Youtube-TV-Apps weiterhin auf Roku-Geräten zu vertreiben. Das bedeutet, dass Roku-Kunden weiterhin Zugang zu Youtube haben werden und dass die Youtube-TV-App wieder im Roku-Store für neue und bestehende Mitglieder verfügbar sein wird. Wir freuen uns über eine Partnerschaft, von der unsere gemeinsamen Nutzer profitieren."

Google und Roku geben keine weiteren Details bekannt

Weder Google noch Roku haben dazu weitere Details genannt. Unter welchen Bedingungen die Zusammenarbeit verlängert wurde, ist also nicht bekannt.

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Falls sich beide Parteien nicht geeinigt hätten, wäre es nicht mehr möglich gewesen, auf neuen Roku-Geräte die Youtube-App zu installieren. Sie wäre dann im Roku-Store nicht mehr verfügbar gewesen. Wer sich also ein neues Roku-Gerät anschafft, hätte keinen Youtube-Zugang mehr gehabt. Auch bei eine Neueinrichtung des Geräts hätte die Youtube-App gefehlt.

Zumindest bestehende Roku-Geräte wären nicht betroffen gewesen, die App wäre weiterhin einsatzfähig gewesen. Falls es aber keine Einigung gegeben hätte, wäre es durchaus denkbar, dass auch Bestandskunden auf Roku-Geräten irgendwann kein Youtube mehr hätten nutzen können.

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