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Star Trek Prodigy: Staffel 2 läuft schon - aber nur in Frankreich

Fans warten ungerne. Noch unschöner ist es, wenn sie wissen, dass es das Objekt der Begierde andernorts schon gibt – zum Beispiel neues Star Trek in Frankreich.
/ Peter Osteried
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Neue Kadetten an Bord der U.S.S. Voyager-A (Bild: Paramount)
Neue Kadetten an Bord der U.S.S. Voyager-A Bild: Paramount

Nachdem Paramount+ die Serie aus dem Programm genommen hat und unklar war, was mit den Folgen der zweiten Staffel von Star Trek : Prodigy passieren würde, war die Nachricht des Jahres für Fans, dass Netflix die Show übernommen hat. Die erste Staffel ist dort zu sehen, die zweite kommt im Verlauf des Jahres.

In Frankreich gibt es sie aber jetzt schon – und zwar bei dem Streamingservice France.TV. Hier findet man alle Folgen und die Titel(öffnet im neuen Fenster) , seit dem 22. März sind sie dort abrufbar – aber nicht von Deutschland aus.

Von der Performance der zweiten Staffel wird abhängen, ob es eine dritte geben wird. Die Schöpfer der Serie hoffen darauf, denn sie haben bereits vorausgeplant und denken an eine Laufzeit von sieben Staffeln(öffnet im neuen Fenster) .

Die Zukunft von Prodigy

Showrunner Dan Hageman erklärte Cinemablend(öffnet im neuen Fenster) : "Es gibt kein endgültiges Ende. Werden wir eine dritte Staffel machen? Nein. Können wir eine dritte Staffel machen? Ja. Es wird viel davon abhängen, wie groß der Appetit auf Prodigy ist."

Da aber unklar ist, ob es weitergeht, wurde das Finale der zweiten Staffel so gestaltet, dass es einen befriedigenden Abschluss der Geschichte böte.

In der zweiten Staffel dient die Besatzung der U.S.S. Protostar als Kadetten unter Admiral Janeway (gesprochen von Kate Mulgrew). Mit dabei ist auch der Holodoc (gesprochen von Robert Picardo). Ihre neue Mission: ein Wurmloch zu beobachten. Übrigens ist das Schiff, auf dem sie nun dienen, die Voyager-A, womit die Tradition der legendären Voyager fortgesetzt wird.


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