Streaming: Netflix wird von Neukunden überrannt

Netflix hat weltweit 104 Millionen Abonnenten. Gewinn blieb bei den hohen Investitionen in Serien und Filmproduktionen kaum übrig, doch das erwartet auch noch niemand.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix-Hauptsitz
Netflix-Hauptsitz (Bild: Netflix)

Netflix hat im zweiten Quartal die Zahl der Abonnenten sehr stark steigern können. Das gab das Unternehmen nach Börsenschluss bekannt. Netflix gewann weltweit 5,2 Millionen Nutzer hinzu und hat nun 104 Millionen Abonnenten.

Stellenmarkt
  1. IT Service Delivery Manager (m/w/d)
    nora systems GmbH, Weinheim
  2. Informatiker*in, Informationstechniker*in, Elektrotechniker*in mit Masterabschluss o. ä. (w/m/d)
    DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen
Detailsuche

Damit übertraf der Streaminganbieter seine eigenen Erwartungen von 3,2 Millionen und die Prognosen der Analysten in Höhe von 3,5 Millionen. Netflix erzielte international einen Zuwachs um 4,14 Millionen Abonnenten, in den USA wurden nur 1,07 Millionen gewonnen.

Im Video-Chat mit einem Analysten sagte Netflix-Chef Reed Hastings, dass das Unternehmen die Dividenden seiner großen Content-Investitionen ernten werde. "Wenn wir eine erstaunliche Serie wie Stranger Things produzieren, dann bedeutet das eine Menge Kapital im Voraus, was sich über viele Jahre auszahlt", erklärte Hastings. "Und wenn wir diese positiven Erträge für das Geschäft als Ganzes sehen, wird es für uns einfach, weiter zu investieren."

Netflix: Umsatz bei 2,79 Milliarden US-Dollar

Der Umsatz stieg um 32 Prozent auf 2,79 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn lag bei 66 Millionen US-Dollar (15 Cent pro Aktie) nach 41 Millionen US-Dollar (9 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten mit 16 Cent pro Aktie mehr prognostiziert. Beim Umsatz lagen die Schätzungen bei 2,76 Milliarden US-Dollar.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Netflix Deutschland bot seinen Kunden unterschiedliche Preise, je nachdem, mit welchem Endgerät oder Browser sie sich mit den Servern des Streaminganbieters verbinden. Seit August 2015 fordert Netflix für das Basispaket im Monat 7,99 Euro, Standard (zwei Geräte und HD) kostet 9,99 Euro und für vier Geräte und gegebenenfalls UHD-Auflösung 11,99 Euro. Hier wurden in den Tests jeweils 1 Euro bis 2 Euro mehr gefordert. In Australien wurde genau so eine Preiserhöhung im Mai vorbereitet und umgesetzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 19. Jul 2017

100 mio Abos sind 100 mio Abos. Ist doch egal ob nächsten Monat immer noch 100 mio Abos...

Dwalinn 19. Jul 2017

Es geht um den Familien Acc 5 Leute schauen 1 zahlt (dafür aber teurer als der 08/15 Acc)

Topf 19. Jul 2017

Ich schätze einige hier waren in den 90ern Kind/Jugendlicher/junger Erwachsener und haben...

LH 19. Jul 2017

Damit hat Netflix begonnen, bereits vor 20 Jahren. Das ist kein wirklich junges...

ve2000 19. Jul 2017

Korrekt. Ich habe mich irgendwie durch die ersten drei Episoden gequält, obwohl ich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Das nächste große Update für Windows 10 kommt im November

Die Version 21H2 wurde wohl auch wegen Windows 11 etwas nach hinten verschoben. Der Patch soll nun aber im November für Windows 10 kommen.

Microsoft: Das nächste große Update für Windows 10 kommt im November
Artikel
  1. Silence S04: Günstiges Elektroauto mit herausnehmbaren Akku vorgestellt
    Silence S04
    Günstiges Elektroauto mit herausnehmbaren Akku vorgestellt

    Beim Elektroauto Silence S04 kann der Nutzer den Akku selbst wechseln, wenn dieser leergefahren ist.

  2. Arduino und Python: Bastler nimmt Audiokassette als Speichermedium für Retro-PC
    Arduino und Python
    Bastler nimmt Audiokassette als Speichermedium für Retro-PC

    Die Kassette kann nicht nur Lieder speichern, sondern auch Bitmuster. Ein Bastler baut dafür eine Schnittstelle mit 1,5 KBit/s Datenrate.

  3. Bis Ende 2022: VW-Manager müssen wegen Chipkrise Verbrenner fahren
    Bis Ende 2022
    VW-Manager müssen wegen Chipkrise Verbrenner fahren

    2022 werden VWs Manager den Kurs des Unternehmenschefs Herbert Diess nicht fahren können - Elektroautos und Hybride können als Dienstwagen nicht bestellt werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • AOC CQ32G2SE/BK 285,70€ • Dell Alienware AW2521H 360 Hz 499€ • Corsair Vengeance RGB PRO SL 64-GB-Kit 3600 253,64€ • DeepCool Castle 360EX 109,90€ • Phanteks Glacier One 240MP 105,89€ • Seagate SSDs & HDDs günstiger • Alternate (u. a. Thermaltake Core P3 TG Snow Ed. 121,89€) [Werbung]
    •  /