Abo
  • Services:

Streaming: Netflix wird von Neukunden überrannt

Netflix hat weltweit 104 Millionen Abonnenten. Gewinn blieb bei den hohen Investitionen in Serien und Filmproduktionen kaum übrig, doch das erwartet auch noch niemand.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix-Hauptsitz
Netflix-Hauptsitz (Bild: Netflix)

Netflix hat im zweiten Quartal die Zahl der Abonnenten sehr stark steigern können. Das gab das Unternehmen nach Börsenschluss bekannt. Netflix gewann weltweit 5,2 Millionen Nutzer hinzu und hat nun 104 Millionen Abonnenten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn bei München

Damit übertraf der Streaminganbieter seine eigenen Erwartungen von 3,2 Millionen und die Prognosen der Analysten in Höhe von 3,5 Millionen. Netflix erzielte international einen Zuwachs um 4,14 Millionen Abonnenten, in den USA wurden nur 1,07 Millionen gewonnen.

Im Video-Chat mit einem Analysten sagte Netflix-Chef Reed Hastings, dass das Unternehmen die Dividenden seiner großen Content-Investitionen ernten werde. "Wenn wir eine erstaunliche Serie wie Stranger Things produzieren, dann bedeutet das eine Menge Kapital im Voraus, was sich über viele Jahre auszahlt", erklärte Hastings. "Und wenn wir diese positiven Erträge für das Geschäft als Ganzes sehen, wird es für uns einfach, weiter zu investieren."

Netflix: Umsatz bei 2,79 Milliarden US-Dollar

Der Umsatz stieg um 32 Prozent auf 2,79 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn lag bei 66 Millionen US-Dollar (15 Cent pro Aktie) nach 41 Millionen US-Dollar (9 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten mit 16 Cent pro Aktie mehr prognostiziert. Beim Umsatz lagen die Schätzungen bei 2,76 Milliarden US-Dollar.

Netflix Deutschland bot seinen Kunden unterschiedliche Preise, je nachdem, mit welchem Endgerät oder Browser sie sich mit den Servern des Streaminganbieters verbinden. Seit August 2015 fordert Netflix für das Basispaket im Monat 7,99 Euro, Standard (zwei Geräte und HD) kostet 9,99 Euro und für vier Geräte und gegebenenfalls UHD-Auflösung 11,99 Euro. Hier wurden in den Tests jeweils 1 Euro bis 2 Euro mehr gefordert. In Australien wurde genau so eine Preiserhöhung im Mai vorbereitet und umgesetzt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€
  2. 499€ + Versand
  3. (-80%) 3,99€

Dwalinn 19. Jul 2017

100 mio Abos sind 100 mio Abos. Ist doch egal ob nächsten Monat immer noch 100 mio Abos...

Dwalinn 19. Jul 2017

Es geht um den Familien Acc 5 Leute schauen 1 zahlt (dafür aber teurer als der 08/15 Acc)

Topf 19. Jul 2017

Ich schätze einige hier waren in den 90ern Kind/Jugendlicher/junger Erwachsener und haben...

LH 19. Jul 2017

Damit hat Netflix begonnen, bereits vor 20 Jahren. Das ist kein wirklich junges...

ve2000 19. Jul 2017

Korrekt. Ich habe mich irgendwie durch die ersten drei Episoden gequält, obwohl ich...


Folgen Sie uns
       


Nokia 1 - Test

Das Nokia 1 ist HMD Globals günstigstes Android-Smartphone, wirklich Spaß macht die Nutzung uns allerdings nicht. Trotz Android Go weist das Gerät Leistungsschwächen auf.

Nokia 1 - Test Video aufrufen
Grenzenloser Datenzugriff: Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet
Grenzenloser Datenzugriff
Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet

Neue Gesetze in den USA und der EU könnten den Weg für einen ungehinderten und schnellen weltweiten Datenzugriff von Ermittlungsbehörden ebnen. Datenschützer und IT-Wirtschaft sehen die Pläne jedoch sehr kritisch.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektronische Beweise EU-Kommission fordert weltweiten Zugriff auf Daten
  2. Panera Bread Café-Kette exponiert Millionen Kundendaten im Netz
  3. Soziale Netzwerke Datenschlampereien mit HIV-Status und Videodateien

Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Physik Maserlicht aus Diamant
  2. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  3. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden

    •  /