Abo
  • Services:

Streaming: Netflix testet in Deutschland höhere Preise

Netflix Deutschland probiert derzeit aus, wie die Kunden auf eine Preiserhöhung reagieren. Der Test soll heute beendet werden. In Australien wurde genau so eine Preiserhöhung im Mai vorbereitet und jetzt umgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix-Startseite
Netflix-Startseite (Bild: Netflix/Screenshot: Golem.de)

Netflix bietet seinen Kunden derzeit unterschiedliche Preise, je nachdem, mit welchem Endgerät oder Browser sie sich mit den Servern des Streaminganbieters verbinden. Das berichtete Caschys Blog unter Berufung auf seine Leser. Seit August 2015 fordert Netflix für das Basispaket im Monat 7,99 Euro, Standard (zwei Geräte und HD) kostet 9,99 Euro und für vier Geräte und gegebenenfalls UHD-Auflösung 11,99 Euro. Hier wurde in den Tests jeweils 1 Euro bis 2 Euro mehr gefordert.

Stellenmarkt
  1. Universitätsstadt Marburg, Marburg
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Wer die Cookies löschte, bekam wieder die alten Preise angezeigt. Nach Tests bekommen offenbar nur Neukunden die höheren Preise angezeigt.

Die Agentur von Netflix hat Golem.de die Information bestätigt: "Netflix hat leicht unterschiedliche Preishöhen getestet, um besser zu verstehen, wie Verbraucher den Wert von Netflix einschätzen. Nicht alle sehen diesen Test, und diejenigen, die ihn sehen, werden schließlich die aktuell regulären Preise bezahlen. Heute endet dieser Test."

Netflix-Preise: erst antäuschen und dann tatsächlich teurer werden

Im Mai 2017 wurden Nutzern in Australien höhere Preise nach dem gleichen Muster angezeigt. Danach folgte Ende Juni 2017 eine tatsächliche Preiserhöhung. Das Produkt Basic stieg von 8,99 australischen Dollar auf 9,99 Dollar. Standard kostet statt 11,99 Dollar nun 13,99 Dollar und Premium wurde von 14,99 Dollar auf 17,99 Dollar erhöht.

"Was auch immer etwas kostet, die Leute mögen nicht, wenn es teurer wird", sagte Netflix-Chef Reed Hastings in einer Videokonferenz mit Analysten nach Bekanntgabe von Quartalszahlen im Jahr 2016.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (u. a. The Crew 2 für 39,99€, Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands für 16,99€ und Rayman 3 für...
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)

lottikarotti 06. Jul 2017

Zumindest kann man nun 5 Profile anlegen - ich ging davon aus, dass diese auch zeitgleich...

Dwalinn 05. Jul 2017

Damit hast du sicherlich recht auf Arte aber auch ZDF Kultur/ZDF neo gibt es vieles...

Dwalinn 05. Jul 2017

Naja USA hat ein paar Mehr Zahlende Nutzer als "Schland"

AhnungHabender 05. Jul 2017

Die Integrität der dem Tester angezeigten Daten wird bewusst unterwandert, auch wenn die...

quineloe 04. Jul 2017

Tja, eine Staffel die ich gerne sehen würde hatte am 19.9. Folge 1, und ist im Mai...


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
    iOS 12 im Test
    Auch Apple will es Nutzern leichter machen

    Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
    2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

    Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
    Leistungsschutzrecht
    So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

    Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
    2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
    3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

      •  /