Hasta La Vista, Baby: Netflix bringt eigene Terminator-Serie

Netflix wagt das Experiment und erzählt die Terminator-Geschichte das erste Mal nur mit Computertechnik weiter.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Terminator kämpft weiter.
Der Terminator kämpft weiter. (Bild: Clive Mason/Getty Images)

Netflix hat die Produktion einer Animationsserie auf Basis von Terminator beauftragt. Das berichtet das Filmmagazin Variety, das darüber mit Verantwortlichen geredet hat. Die Produktion der Serie übernehmen Production I.G sowie Skydance. Skydance hatte bereits die beiden aktuellen Terminator-Filme produziert.

Stellenmarkt
  1. Consultant Backup (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. IT-Service Mitarbeiter (m/w/d)
    MEWA Textil-Service AG & Co. Deutschland OHG, Standort Groß Kienitz, Groß Kienitz
Detailsuche

Die Arbeiten an der Terminator-Reihe sollen noch sehr am Anfang stehen, Informationen zur Handlung werden derzeit noch unter Verschluss gehalten.

"Die neue animierte Serie wird dieses Universum auf eine Art und Weise behandeln, wie es noch nie zuvor gemacht wurde", sagte John Derderian, der als Vice President für den Bereich Japan sowie für Animationen bei Netflix zuständig ist. "Terminator ist eine der ikonischsten Sci-Fi-Geschichten, die je erschaffen wurden - und hat im Laufe der Zeit nur an Relevanz für unsere Welt gewonnen", ergänzt er weiter und begründet damit das Engagement von Netflix.

Noch kein Termin für die Terminator-Serie auf Netflix

Netflix könne es kaum erwarten, dass Fans diese neue Geschichte im epischen Kampf zwischen Mensch und Maschine erleben können. Wann die Terminator-Serie auf Netflix erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.

Golem Karrierewelt
  1. Automatisierung (RPA) mit Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    02./03.03.2023, Virtuell
  2. Airtable Grundlagen: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17.02.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Mattson Tomlin wird bei der Terminator-Serie als Showrunner und Executive Producer agieren. Tomlin schrieb zuletzt für Netflix den Superheldenfilm Project Power und arbeitete mit am Drehbuch für Matt Reeves' geplanten Film The Batman.

Terminator ist eine erfolgreiche Filmreihe

Die Terminator-Filmreihe war insgesamt sehr erfolgreich. Die bisherigen sechs Kinofilme sollen insgesamt mehr als 2 Milliarden US-Dollar eingespielt haben. Die letzten Verfilmungen konnten aber bei weitem nicht an die Erfolge der ersten Filme anknüpfen.

Der erste Terminator-Film hatte mit lediglich 6,4 Millionen US-Dollar sehr niedrige Produktionskosten. Der zweite Teil mit dem Titel Terminator 2 - Tag der Abrechnung kam auf Produktionskosten von 100 Millionen US-Dollar. Seinerzeit war es der erste Film, der die Marke von 100 Millionen US-Dollar überschritten hatte. Diese Investition hatte sich mit Einnahmen von 500 Millionen US-Dollar aber mehr als ausgezahlt.

Die ganze Welt von Disney+

Es gibt schon eine Terminator-Serie

Der sechste Teil der Serie mit dem Titel Terminator Dark Fate hat in der Produktion 185 Millionen US-Dollar gekostet und gilt bei Einnahmen von lediglich 260 Millionen US-Dollar als finanzieller Flop. Der sechste Teil schließt bei der Handlung direkt an den zweiten Teil der Reihe an.

Zudem gab es die Serie Terminator - The Sarah Connor Chronicles, die 2008 und 2009 produziert wurde. Die Serie hatte in den USA keinen großen Erfolg und wurde nach zwei Staffeln abgesetzt. Die Serie spielt bezüglich der Handlung zeitlich nach dem zweiten Teil der Terminator-Filmreihe.

Auch zu diesem Thema:

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Salzbretzel 02. Mär 2021

Humbug! Golden Bat (Ôgon batto) ist der logische Schritt. https://www.imdb.com/title...

Salzbretzel 02. Mär 2021

Als AI benötigt Skynet aber Strom. Würden die Menschen weggebombt würden bald viele...

JensBröcher 02. Mär 2021

Mit TNG hat das aber einiges zu tun

Dystopinator 01. Mär 2021

perry rodan oder battletech zu verfilmen ... nur da haben sie angst/respekt vor den fans...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Loupedeck Live S ausprobiert
Alle Streams an Deck

Das Loupedeck Live S ist eine kleine Hardwaresteuerung für Streaming und Medien. Wir fänden mehr Cloud und weniger Kosten wünschenswert.
Ein Praxistest von Martin Wolf

Loupedeck Live S ausprobiert: Alle Streams an Deck
Artikel
  1. Social Media: EU-Kommissar droht Twitter mit Abschaltung
    Social Media
    EU-Kommissar droht Twitter mit Abschaltung

    Twitter muss sich an EU-Recht halten, stellt EU-Kommissar Thierry Breton klar. Er will sich demnächst mit Elon Musk treffen.

  2. MK-V Founder Series: Monarch-Elektrotraktor mit autonomer Fahrfunktion
    MK-V Founder Series
    Monarch-Elektrotraktor mit autonomer Fahrfunktion

    Der Traktorhersteller Monarch hat eine Landwirtschaftsmaschine mit Elektroantrieb vorgestellt, bei der der Fahrer optional ist.

  3. IT-Projektmanager: Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse
    IT-Projektmanager
    Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse

    Viele IT-Teams halten ihr Projektmanagement für überflüssig. Wir zeigen drei kreative Methoden, mit denen Projektmanager wirklich relevant werden.
    Ein Ratgebertext von Jakob Rufus Klimkait und Kristin Ottlinger

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: Kingston FURY Beast RGB 32GB DDR5-4800 146,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn: u. a. SanDisk Ultra microSDXC 512GB 39€ • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /