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Netflix-Chef Reed Hastings auf der CES 2016
Netflix-Chef Reed Hastings auf der CES 2016 (Bild: Netflix)

Streaming: Netflix bietet in Deutschland wieder erheblich mehr Titel an

Netflix-Chef Reed Hastings auf der CES 2016
Netflix-Chef Reed Hastings auf der CES 2016 (Bild: Netflix)

Bei Netflix gibt es kaum was Neues? Das stimmt nicht, die Anzahl der Fernsehserien ist wieder massiv gestiegen, so eine inoffizielle Zählung. Ein VPN in die USA lohnt sich dagegen weniger.

Das Angebot an Filmen und Serien ist von Netflix Deutschland wieder stark erweitert worden. Das berichtet die inoffizielle Netflix-Suchplattform Allflicks in einer erneuten exklusiven Auswertung für Golem.de. Im Februar 2017 hatte Netflix Deutschland demnach 2.182 Titel, davon 565 Fernsehserien und 1.617 Filme. Netflix Deutschland ging im September 2014 an den Start.

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Im Vergleich zum Januar 2015 stieg die Anzahl der Fernsehserien damit um 78 Prozent und die der Filme um 22 Prozent. "Somit ist das Wachstum eindeutig bei den Serien erfolgt", erklärte Ville Salminen von Allflicks. Gezählt wurden immer ganze Serien, nicht die einzelnen Episoden.

Von 2015 bis 2016 gab es laut einer früheren Zählung einen Rückgang des Angebots. Das Unternehmen macht selbst keine Angaben zur Anzahl der verfügbaren Filme und Serien. Ob die Angaben von Allflicks stimmen, konnte Golem.de nicht überprüfen.

Auch in anderen Ländern legte der Streaminganbieter stark zu: So war Netflix Indien im Januar 2016 mit weniger als 1.000 Titeln im Katalog gestartet. "Gegenwärtig hat Netflix dort 2.292 Titel verfügbar", sagte Salminen.

Sich einen VPN oder Proxy zuzulegen, um das breite Programm in den USA zu sehen, lohnt sich nicht mehr so sehr wie früher. Am 23. März 2016 wurden nur noch 4.335 Filme und 1.197 Serien geboten: insgesamt 5.532 Titel. Nun sind dort nur noch 5.165 Titel verfügbar, 1.406 Fernsehserien und 3.759 Filme.

Der Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV) hatte bestätigt, dass wegen Streamingangeboten Filme auf DVDs weniger gefragt seien. "Es ist tatsächlich auch in Deutschland ein Rückgang des DVD-Katalogabsatzes feststellbar, der zum Teil durch die gestiegene Nachfrage nach Katalog-Abspielplattformen wie Netflix zu erklären ist. Auf das Neuwarengeschäft haben diese Oldie-Abspielplattformen aber nur einen äußerst begrenzten Einfluss", sagte ein Sprecher.


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mnementh 18. Feb 2017

OK, danke. Muss ich mal reinschauen.

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Bouncy 17. Feb 2017

So ein Quark, wenn man einmal auf Englisch OT stellt, dann gilt das für alle anderen...

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a user 17. Feb 2017

Finde das hat mit dem Hals nicht vollkriegen nichts zu tun. Das Angebot von Netflix heir...

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Linkk 17. Feb 2017

Jup, ich habe seit dem großem Geo Locking letztes Jahr auch noch keine Möglichkeit...

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MadMonkey 16. Feb 2017

Es heisst nicht dass es sich nicht lohnt sondern dass es sich im Vergleich zu früher...

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