Streaming: Microsoft Store wird auf Mixer eingebunden

Für eine Provision von fünf Prozent können Streamer auf dem zu Microsoft gehörenden Videoportal Mixer künftig Spiele für Windows-PC und die Xbox One verkaufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Verkaufsangebot bei Mixer-Spielestream
Verkaufsangebot bei Mixer-Spielestream (Bild: Microsoft)

Microsoft bietet Streamern auf seinem Videoportal Mixer künftig die Möglichkeit sogenannter Direct Purchases (Direktkäufe) an. Das bedeutet, dass etwa während der Übertragung eines Let's Plays ein Fenster aufploppt, über das der Zuschauer das gerade präsentierte Spiel oder eine Erweiterung dafür kaufen kann.

Stellenmarkt
  1. Trainee (m/w/d) Controlling - Business Intelligence
    AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, München
  2. Junior IT Projektmanager (m/w/d)
    DG Nexolution Procurement & Logistics GmbH, Idstein, Home-Office
Detailsuche

Für das Erstellen dieser Angebote sind die jeweiligen Streamer zuständig. Sie erhalten eine Beteiligung von fünf Prozent an den durchgeführten Verkäufen. Ein ähnliches Angebot gibt es schon länger bei Twitch, auch dort erhalten die Streamer eine Provision von fünf Prozent.

Auf Mixer können alle Spiele aus dem Microsoft Store angeboten werden. Der Direct Purchase stehe also für Windows-PC und Xbox One sowie natürlich auch für Play-Anywhere-Titel zur Verfügung, schreibt Microsoft im Blog des Videoportals. Die Transaktion erfolgt direkt innerhalb von Mixer, anschließend werden die gekauften Titel in die Bibliothek des Nutzers im verwendeten Konto übertragen.

Direktkäufe vorerst nur bei Mixer Partnern

In den nächsten Tagen soll die Verkaufsoptionen für Mixer Partner zur Verfügung stehen, erst später soll jeder Spieler bei Übertragungen Geld mit der Funktion verdienen können. Um in das Partnerprogramm von Mixer zu kommen, müssen ein paar Bedingungen erfüllt sein: Der Streamer muss mindestens 750 Follower haben, mit einer Videoauflösung von mindestens 720p senden und über einen Zeitraum von zwei Monaten dauerhaft mindestens 50 registrierte Zuschauer bei seinen Übertragungen haben - idealerweise mit einer Tendenz nach oben.

Golem Karrierewelt
  1. Deep Dive: Data Architecture mit Spark und Cloud Native: virtueller Ein-Tages-Workshop
    01.02.2023, Virtuell
  2. Einführung in das Zero Trust Security Framework (virtueller Ein-Tages-Workshop)
    18.01.2023, virtuell
Weitere IT-Trainings

Mixer hieß ursprünglich Beam. Die Firma und der Dienst gehören seit August 2016 zu Microsoft, etwas später erfolgte die Umbenennung. Mixer ist inzwischen in Windows 10 und die Xbox One integriert. Eine Besonderheit ist, dass Spieler in Mixer auch Einfluss auf den Inhalt der Spiele nehmen können. Das funktioniert bislang nur in eingeschränktem Umfang, etwa bei kleineren Puzzlegames, soll aber ausgebaut werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


DeathMD 22. Feb 2018

Bitteschön... wollte damit nur sagen, dass es vermutlich wieder eines der Microsoft...

Hoerli 22. Feb 2018

Ist auf Twitch schon länger vorhanden, soweit man dort in einem Partnerprogramm ist. Dann...

blaub4r 21. Feb 2018

Ja sowas hab ich auch gedacht und etwas gewundert warum ein Mixer einen Store haben sollte xD



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektro-Kombi
Opel Astra setzt auf Effizienz statt großen Akku

Mit dem Opel Astra Sports Tourer kommt der erste vollelektrische Kombi eines deutschen Herstellers auf den Markt.

Elektro-Kombi: Opel Astra setzt auf Effizienz statt großen Akku
Artikel
  1. App-Store-Rauswurfdrohung: Musk attackiert Apple
    App-Store-Rauswurfdrohung
    Musk attackiert Apple

    Apple hat angeblich seine Werbeaktivitäten auf Twitter weitgehend eingestellt und mit einem App-Store-Rauswurf gedroht.

  2. Letzte Chance auf 50-Prozent-Black-Week-Rabatt!
     
    Letzte Chance auf 50-Prozent-Black-Week-Rabatt!

    Nur noch heute: Live-Workshops, E-Learning-Kurse, Coachings und vieles mehr zum halben Preis. Jetzt zuschlagen und Black-Week-Preisvorteil nutzen!
    Sponsored Post von Golem Karrierewelt

  3. Kryptografie: Warum Kaiser Karls Geheimcode fast 500 Jahre geheim blieb
    Kryptografie
    Warum Kaiser Karls Geheimcode fast 500 Jahre geheim blieb

    War Kaiser Karl V. ein kryptografisches Genie? Wir werfen einen Blick auf seinen Geheimcode und klären, warum er erst jetzt entschlüsselt wurde.
    Eine Analyse von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Alternate: Team Group SSD 512GB 29,99€, AOC Curved 27" 240 Hz 199,90€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger • AOC Curved 34" WQHD 389€ • Palit RTX 4080 1.499€ • Thrustmaster Flight Sticks günstiger [Werbung]
    •  /