Abo
  • Services:

Streaming: Magine TV will mit weniger Sendern billiger werden

Magine muss wegen schnell wachsender Video-on-Demand-Dienste neue Wege gehen. Wer viele TV-Sender abwählt, bekommt am Ende des Monats Geld für sein Streaming-Paket zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
Aufholjagd bei Magine
Aufholjagd bei Magine (Bild: Magine)

Der Streaming-TV-Anbieter Magine führt einen neuen Tarif ein. Bei dem Produkt "TV for Me" bekommen die Nutzer Punkte für jeden TV-Sender, den sie abwählen, wie das schwedische Unternehmen am 3. Juni 2015 bekanntgab. Für Sender, die der Nutzer abwählt und damit das Angebot personalisiert, gibt es Bonuspunkte, was am Ende des Monats mit dem Preis verrechnet wird.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Beim Master-Paket spart der Kunde zum Beispiel 10 Cent pro Sender, beim Magic-Paket sind es 25 Cent.

"In einem Umfeld, das von großen, etablierten Sendern einerseits und schnell wachsenden Video-on-Demand-Diensten andererseits geprägt ist, geht Magine TV neue Wege", hieß es zur Begründung. Der Gründer und Chef von Magine TV, Mattias Hjelmstedt, sagte: "Wir möchten unsere Zuschauer dafür belohnen, dass sie ihr Fernsehen personalisieren - weil sie uns dadurch helfen, ihnen einen besseren Service zu bieten. Der Bedarf dafür ist vorhanden und nimmt ständig zu." Die Menschen hätten individuelle TV-Vorlieben und wollten keine Massenabfertigung.

Noch vor rund einem Jahr bot Magine TV rund 60 Kanäle - ARD und ZDF auch in HD-Auflösung - kostenlos und ohne eigene Werbung im Browser sowie auf Smartphones und Tablets. Im September 2014 schränkte das Unternehmen sein kostenloses Angebot deutlich ein. Auch deutsche Privatsender verschwanden hinter einer Bezahlschranke.

Magine TV ist in Deutschland seit April 2014 verfügbar und bietet hier neben ARD, ZDF, RTL, Pro Sieben und Sat.1, insgesamt über 90 nationale und internationale Sender an.

Um Kunden zu gewinnen, bietet Magine einen Monat die kostenlose Nutzung des Komplettangebotes an. Wer sich danach nicht für ein Bezahlangebot entscheidet, wird automatisch auf das frei empfangbare Angebot herabgestuft.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Funny77 04. Jun 2015

Das war zum Start aber nicht die deutsche Version (vllt. UK?). Hat sich das inzwischen...

Hotohori 04. Jun 2015

Gute Frage, nächste Frage. Vielleicht finde ich auch nur nichts, weil ich lediglich mal...

Kondom 04. Jun 2015

Die Seite greift bei den deutschen Sendern auf die "gebräuchlichen" peer-to-peer Streams...

LinuxMcBook 04. Jun 2015

Leider bestehen die ÖR nicht nur aus ARD und ZDF. Und HD ist das ganze schon gar nicht.

Dwalinn 04. Jun 2015

Man kann sich die Sender Leider auf der Seite nicht ansehen. (außer ein paar Sender...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /