Abo
  • Services:

Streaming-Lautsprecher: Sonos verschiebt Google-Assistant-Update

Sonos wollte seine Streaming-Lautsprecher eigentlich noch 2018 mit dem Google Assistant versorgen. Daraus wird jedoch nichts: Wie der Hersteller mitteilt, ist man noch nicht so weit und muss die Auslieferung des Updates in das Jahr 2019 verschieben.

Artikel veröffentlicht am ,
Unter anderem der Sonos One muss weiter auf den Google Assistant warten.
Unter anderem der Sonos One muss weiter auf den Google Assistant warten. (Bild: Sonos)

Der Lautsprecherhersteller Sonos hat in einem Blogbeitrag mitgeteilt, dass das Update mit dem Google Assistant verschoben werden muss. Sonos wollte seine Nutzer eigentlich noch in diesem Jahr mit einer Aktualisierung versorgen, die Googles Sprachassistenten auf die Streaming-Lautsprecher bringt.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Allerdings sei die Entwicklung noch nicht so weit vorangeschritten, wie Sonos ursprünglich gedacht hatte. "Die Realität ist, dass wir ein bisschen mehr Zeit brauchen, um die Nutzererfahrung richtig hinzubekommen", schreibt der Hersteller in dem Beitrag.

"Wir werden ein Datum im Jahr 2019 festlegen und weiterhin gute Fortschritte machen", heißt es weiter in der Mitteilung. Ein genaueres Datum hat Sonos nicht festgelegt - also auch kein Quartal. Theoretisch kann sich die Verteilung des Google Assistant also noch länger hinziehen.

Bis dahin können Nutzer Alexa auf neueren Sonos-Lautsprechern wie dem One und dem Beam verwenden. Allerdings ist die Funktion verglichen mit Amazons eigenen Lautsprechern etwas eingeschränkt: Sprachanrufe und Messaging funktionieren mit den Sonos-Speakern nicht.

Sonos sucht weiterhin nach Teilnehmern für die geschlossene Betatestphase für sein Google-Assistant-Update. Wer mitmachen möchte, muss sich bereit erklären, mindestens 14 Stunden in der Woche Musik zu streamen, zehn Sprachkommandos am Tag zu benutzen und auf Umfragen binnen 72 Stunden zu antworten.

Die Auswahl der Bewerber wird Sonos zufolge mehrere Wochen dauern. Danach soll das Update in wenigen Hundert Haushalten getestet werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,95€
  2. 58,99€
  3. 199€ + Versand (Bestpreis!)
  4. 275€ (Vergleichspreis ab 409,95€) - inkl. Monster Hunter: World

Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

Privatsphäre: Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook
Privatsphäre
"Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook"

Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk Facebook. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.
Ein Interview von Hakan Tanriverdi

  1. Facebook 15.000 Moderatoren und ein lückenhaftes Regelwerk
  2. Facebook Netflix und Spotify bekamen Zugriff auf private Nachrichten
  3. Datenschutz Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme

Linux-Kernel CoC: Endlich normale Leute
Linux-Kernel CoC
Endlich normale Leute

Als Linus Torvalds sich für seine Unflätigkeit entschuldigte und auch die Linux-Community Verhaltensregeln erhielt, fürchteten viele, die Hölle werde nun zufrieren und die Community schwer beschädigt. Stattdessen ist es eigentlich ganz nett geworden dort.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Kernel ZFS für Linux bekommt GPL-Probleme
  2. Betriebssysteme Linux 5.0rc1 kommt mit Freesync und Adiantum
  3. Retpoline Linux-Kernel soll besseren Spectre-Schutz bekommen

    •  /