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Streaming: Juke bald nur noch mit Musik-Streaming-Flatrate

Der Streamingdienst Juke wird in Kürze nur noch Musikstreaming als Flatrate anbieten. Der Einzelkauf von Musik, E-Books, Software, Spielen und Filmen entfällt. Nur zum Teil können gekaufte Inhalte lokal gespeichert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Stark verändertes Angebot bei Juke
Stark verändertes Angebot bei Juke (Bild: Juke)

Juke wird erheblich umgebaut. Nur noch bis zum 28. November 2017 wird es für die Kunden des Streamingdienstes möglich sein, Musik, Filme, E-Books, Software oder Spiele über die Plattform zu leihen oder zu kaufen. Das erklärte eine Sprecherin des Unternehmens Golem.de auf Nachfrage. Derzeit werden Juke-Kunden über die bevorstehende Änderung informiert. Ab dem 29. November 2017 wird es bei Juke nur noch die Flatrate für Musikstreaming geben, die monatlich 9,99 Euro kostet.

Juke expandiert in weitere Länder

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Die Umstellung von Juke wird damit begründet, dass sich "der Streaming-Markt sehr stark entwickelt" habe. Im Zuge dessen solle die Stärkung des digitalen Musikstreaming-Geschäfts vorangetrieben werden. Juke soll in den nächsten Schritten "in allen Ländern angeboten" werden, in denen Media Markt und Saturn vertreten sind.

Für die Ausweitung in andere Länder sei eine deutliche Fokussierung erforderlich. Im Zuge dessen sind "spezielle Angebote für Familien, gestaffelte Flatrates von Basis bis Premium und insbesondere eine engere Einbindung in die Kundenbindungsprogramme von Media Markt und Saturn" geplant.

Gekaufte Inhalte vorher lokal speichern

Derzeit werden alle Juke-Kunden aufgerufen, gekaufte digitale Inhalte lokal zu speichern, um sie auch später noch abrufen zu können. Das gilt für Musik und E-Books, die dann eben ohne Internetanbindung in anderen Apps und Programmen genutzt werden können. Juke verspricht, dass die E-Books auf zahlreichen E-Book-Readern oder entsprechenden E-Book-Reader-Apps geöffnet werden können.

Im Bereich E-Books sollen Juke-Kunden an die E-Book-Angebote von Thalia verwiesen werden. Bei Software und Spielen müssen die Kunden nicht aktiv werden. In diesem Fall ist es ohnehin so, dass die Installationsarchive nach dem Kauf lokal gespeichert wurden.

Für gekaufte Filme und Serien gibt es eine Erstattung

Eine Einschränkung gibt es für gekaufte Filme: Diese können nicht lokal gespeichert werden. Wer bei Juke Serien oder Filme gekauft hat, kann diese noch bis Ende 2017 über die Plattform anschauen. Danach will Juke den Kunden die Erstattung des Kaufpreises anbieten, wie die Unternehmenssprecherin auf Nachfrage mitteilte.

Kunden hätten gegenüber Juke den Wunsch geäußert, "vor allem attraktive Videostreaming-Angebote in Verbindung mit Flatrate-Paketen" nutzen zu wollen. Dabei würden derzeit Optionen geprüft, um entsprechende Angebote in Kooperation mit ausgewählten Partnern anbieten zu können. Nähere Details liegen dazu noch nicht vor.



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PatFoster 08. Nov 2017

also ich bin wirklich überrascht das anscheinend immer mehr Dienste auch den Verkauf von...

Bautz 08. Nov 2017

"wir machen auch was mit streaming"


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