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Streaming:
Heuler aus den Untiefen von Amazon

Wer sich in schweren Zeiten von wirklich schlimmen Filmen und Serien trösten lassen will, findet bei Amazon Prime , was er braucht. Wir haben die grottigsten ausgegraben.
/ Peter Osteried
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Golem.de hat in Amazons Untiefen keine Perlen entdeckt. (Bild: Pexels / Montage: Golem.de)
Golem.de hat in Amazons Untiefen keine Perlen entdeckt. Bild: Pexels / Montage: Golem.de

In einer Beziehung sind fast alle Streamingdienste gleich. Sie haben eigenproduzierte Serien, dazu eigene Filme und einen guten Fundus an eingekauftem Lizenzmaterial. Dabei achten die Dienste darauf, Programm einzukaufen, von dem sie glauben, dass ihre Kunden es sehen wollen. Im Grunde also Mainstream. Ein Dienst ist jedoch gänzlich anders: Amazon Prime. Dort hat man zwar auch all die großen Produktionen, aber es gibt auch Untiefen.

Darin verbergen sich unglaubliche Heuler, Billigproduktionen, die man früher in Videotheken zuhauf fand und die sich hinter reißerisch-coolen Covern versteckten. Trash, der zweierlei sein kann: Entweder so schlecht, dass es schon wieder gut ist oder einfach nur richtig schlecht.

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