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Google: Chromecast Ultra bietet 4K und einen Netzwerkanschluss

Google hat den Chromecast Ultra vorgestellt. Die Luxus-Ausführung des Chromecast unterstützt 4K- sowie HDR-Streaming und hat einen Netzwerkanschluss fest eingebaut. Die bisherigen Chromecast-Geräte werden weiter erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles Chromecast Ultra unterstützt HDR und 4K.
Googles Chromecast Ultra unterstützt HDR und 4K. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

Wie zu erwarten war hat Google mit dem Chromecast Ultra einen neuen Streaming-Puck vorgestellt. Es ist das erste Chromecast-Modell, mit dem 4K-Inhalte abgespielt werden können. Die bisherigen Chromecast-Modelle sind noch auf Full-HD-Auflösung beschränkt - das hat aber seinen Preis.

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Die grundlegende Bauform wurde vom Chromecast der zweiten Generation übernommen: Es gibt wieder einen Puck, in dem die Elektronik steckt. Intern wurde ein neuer Prozessor verbaut und bessere WLAN-Anbindung wird versprochen. Das neue Modell soll bis zu 1,8 mal schneller als der Chromecast der zweiten Generation sein.

  • Google Chromecast Ultra (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Google Chromecast Ultra (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Google Chromecast Ultra (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Google Chromecast Ultra (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Google Chromecast Ultra (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Chromecast Ultra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Ultra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Ultra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Ultra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Ultra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Google Chromecast Ultra (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Fest damit verbunden ist ein Kabel mit HDMI-Anschluss, um den Chromecast mit Fernseher oder Projektor zu verbinden. Vom bisherigen Chromecast unterscheidet sich das neue Modell durch 4K-, HDR- und Dolby-Vision-Unterstützung. Ab November 2016 wird Google Play Movies auch 4K-Inhalte anbieten. Außerdem ist am Netzteil jetzt ein Netzwerkanschluss, um den Chromecast per Kabel mit dem Internet zu verbinden. Das neue Chromecast-Modell wird ohne Fernbedienung ausgeliefert.

Das Grundprinzip bleibt unverändert: Der Chromecast erfordert zwingend ein anderes Gerät, um Inhalte abzuspielen, der Puck übernimmt dann das eigentliche Streaming. Das andere Gerät ist so etwas wie eine Fernbedienung. Möglich sind Smartphones und Tablets mit Android oder iOS sowie Windows- und OS-X-Computer mit installiertem Chrome-Browser. Inhalte aus dem Internet werden dann auf dem Chromecast ausgegeben.

Chromecast Ultra kostet fast so viel wie ein 4K-Fire-TV

Der Chromecast Ultra wird Mitte November 2016 erwartet und wird dann 80 Euro kosten. Damit ist die Ultra-Ausführung doppelt so teuer wie der Chromecast der zweiten Generation, den es für 40 Euro gibt. Dieser wird zusammen mit dem Chromecast Audio weiterhin angeboten. Bisher zeichneten sich die Chromecasts durch einen vergleichsweise günstigen Preis aus - das ändert sich mit dem Ultra-Modell.

Denn das neue Modell ist lediglich 20 Euro günstiger als etwa die 4K-fähige Streamingbox Fire TV samt Fernbedienung von Amazon. Google wird es schwer haben, Kunden vom Kauf des Chromecast zu überzeugen, da die Amazon-Box für einen geringen Aufpreis mehr bietet, allerdings Googles Cast-Technik nicht unterstützt.



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MickH74 06. Okt 2016

Stimmt... Danke für Deinen Beitrag. Dann hat der Chat-Support echt keinen Plan. Sowas...

TarikVaineTree 05. Okt 2016

Geht auch alles mit dem FTV.


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