Streaming: Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

Disney hat einen konkreten Termin für den Deutschlandstart seines Streamingdienstes Disney+ genannt: Am 31. März 2020 soll es auch hierzulande losgehen. Zu diesem Zeitpunkt dürften Serien wie The Mandalorian in den USA bereits ihre ersten Staffeln abgeschlossen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Disney+ kostet in Deutschland 7 Euro.
Disney+ kostet in Deutschland 7 Euro. (Bild: Valerie Macon/AFP/Getty Images)

Disneys Videostreaming-Dienst Disney+ wird in Deutschland am 31. März 2020 starten. Das berichtet CNET unter Berufung auf Disney-Chef Bob Iger, der den Termin in einer Konferenz zu den Quartalszahlen des Medienkonzerns bekanntgegeben hat.

Bisher war der genaue Zeitpunkt des Deutschlandstarts nicht bekannt, Disney sprach zuvor von einem Start im ersten Quartal 2020. Der nun gesetzte Termin nutzt diesen Zeitraum bis auf den letzten Tag aus. Die Verzögerung dürfte durch eine notwendige Lokalisation, also auch die Synchronisierung der Serien, zu begründen sein.

Der zeitliche Abstand zum Start in den USA ist allerdings relativ groß: In den Vereinigten Staaten startet Disney+ bereits am 12. November 2019. Das bedeutet, dass zum Deutschlandstart bei einigen Serien die erste Staffel bereits beendet sein dürfte. Wer sich beispielsweise auf die Star-Wars-Serie The Mandalorian freut, muss fast ein halbes Jahr lang aufpassen, keine Spoiler im Internet zu erwischen. Anders als andere Streaming-Anbieter plant Disney bei neuen Serien nicht, alle Folgen gleichzeitig zu veröffentlichen.

Monatliche Kosten geringer als bei Netflix

Disney+ wird in Deutschland 7 Euro im Monat kosten. Für diesen Preis kann der Dienst auf vier Geräten gleichzeitig und in 4K verwendet werden - damit ist er vom Preis-Leistungs-Verhältnis wesentlich günstiger als die Konkurrenz von Amazon und Netflix. Erst kürzlich hat Disney in einem langen Trailer Szenen aus allen zum Start in den USA verfügbaren Serien und Filmen präsentiert. Ob diese auch alle nach Deutschland kommen, ist nicht sicher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
T-1000
Roboter aus Metall kann sich verflüssigen

Ein Team aus den USA und China hat einen Roboter entwickelt, der seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig und zurück ändern kann.

T-1000: Roboter aus Metall kann sich verflüssigen
Artikel
  1. Trotz Exportverbot: Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware
    Trotz Exportverbot
    Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware

    An Chinas wichtigstes Kernforschungszentrum darf seit 25 Jahren keine US-Hardware geliefert werden. Dennoch nutzt es halbwegs aktuelle Xeons und GPUs.

  2. Playstation 5: Teaser wirbt für Spider-Man 2 - und Uncharted 5?
    Playstation 5
    Teaser wirbt für Spider-Man 2 - und Uncharted 5?

    Im Teaser springt Spider-Man durch Manhattan. Im gleichen Video könnte es einen Hinweis auf Uncharted 5 geben.

  3. Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V
    Virtualisieren mit Windows, Teil 3
    Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V

    Hyper-V ist ein Hypervisor, um VMs effizient verwalten zu können. Trotz einiger weniger Schwächen ist es eine gute Virtualisierungssoftware, wir stellen sie in drei Teilen vor. Im letzten geht es um Betrieb und Pflege der VMs.
    Eine Anleitung von Holger Voges

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PCGH Cyber Week - Rabatte bis 50% • Acer Predator 32" WQHD 170Hz 529€ • MindStar-Tiefstpreise: MSI RTX 4090 1.982€, Sapphire RX 7900 XT 939€ • Philips Hue bis -50% • Asus Gaming-Laptops bis -25% • XFX Radeon RX 7900 XTX 1.199€ • Kingston 2TB 112,90€ • Nanoleaf bis -25% [Werbung]
    •  /