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Marvel Studios: Thor-Ragnanök-Trailer
Marvel Studios: Thor-Ragnanök-Trailer (Bild: Marvel Studios)

Streaming: Disney beendet Zusammenarbeit mit Netflix

Marvel Studios: Thor-Ragnanök-Trailer
Marvel Studios: Thor-Ragnanök-Trailer (Bild: Marvel Studios)

Disney wird bald keine Filme mehr an Netflix ausleihen. Ab dem Jahr 2019 startet der Konzern, zu dem auch Marvel, Pixar und die Star-Wars-Reihe gehören, seinen eigenen Dienst. Erst einmal nur in den USA.

Walt Disney startet zwei eigene Streamingangebote für Filme, Serien und Sport und beendet die Zusammenarbeit mit Netflix. Das gab der weltgrößte Unterhaltungskonzern am 8. August 2017 bekannt. Die Aktie von Netflix gab im nachbörslichen Handel um sieben Prozent nach.

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Ab dem Jahr 2019 werden keine neuen Filme und Serien von Disney mehr bei Netflix zu sehen sein, erklärte das Unternehmen. Damit wird Netflix noch die nächsten beiden Star-Wars-Filme zeigen können, aber das Ende der Trilogie nicht mehr.

Walt Disney kündigte an, den Streaming-Technikanbieter Bamtech für 1,58 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Disney hält bereits 33 Prozent an Bamtech. Ab dem Jahr 2019 werden Produktionen wie Toy Story 4, Frozen 2 und andere neue Produktionen exklusiv bei Disneys eigenem Streamingdienst zu sehen sein.

Disney gehören die Rechte an Star Wars und die Produktionsfirmen Pixar Animation und Marvel Studios. Disney-Chef Robert Iger erklärte in einer Telefonkonferenz mit Analysten, dass der eigene Streamingdienst zuerst in den USA angeboten werde, bevor die internationale Expansion starte.

Netflix und Marvel Studios: Wie geht es weiter?

Netflix lehnte es ab, die Ankündigung der neuen Dienste von Disney zu kommentieren, sagte aber in einer Erklärung: "US-Netflix-Mitglieder haben bis Ende 2019 Zugang zu Disney-Filmen, darunter alle neuen Filme, die bis Ende 2018 gezeigt werden. Wir machen weiterhin Geschäfte mit der Walt Disney Company in vielen Bereichen, einschließlich unserer laufenden Beziehung mit Marvel TV", fügte das Unternehmen hinzu.

Bei Netflix laufen exklusive Serien auf Basis von Marvel-Comics wie Daredevil, Jessica Jones, Iron Fist und künftig Defenders. Jährlich sollen laut US-Medienberichten dafür Zahlungen von Netflix in Höhe von 300 Millionen US-Dollar an Disney geleistet werden. Iger schloss nicht aus, dass die Marvel Studios weiterhin Serien für Netflix produzieren würden.


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Der Held vom... 10. Aug 2017

Das geht mir genauso. Hinzu kommt noch, dass - bis auf einige Eigenproduktionen der...

Dwalinn 10. Aug 2017

Warum kannst du nicht einfach schwarz für 5¤ die Stunde arbeiten... kann sich der...

Vanger 10. Aug 2017

Manowar ist auf Spotify ... und ich würde Manowar auch absolut nicht als Nische...

DeathMD 10. Aug 2017

Justin Bieber nagt wirklich schon am Hungertuch, wirklich schlimm. Habe schon eine...

igor37 10. Aug 2017

Nein, deswegen wird niemand komplett aufhören. Aber im Fall vom Film-Streaming werden...



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