Abo
  • Services:
Anzeige
Neue Regeln bei Twitch
Neue Regeln bei Twitch (Bild: Twitch)

Streaming-Dienst: Twitch-Nutzer müssen angezogen bleiben

Neue Regeln bei Twitch
Neue Regeln bei Twitch (Bild: Twitch)

In ihren über die Plattform Twitch verbreiteten Videostreams von Spielen müssen Nutzer, die sich selbst per Webcam filmen, ab sofort neue Bekleidungsvorschriften einhalten - auch Männer. Ebenso sind Hetzreden und selbstverletzendes Verhalten verboten.

Anzeige

Das im August 2014 von Amazon übernommene Unternehmen Twitch hat für seine Nutzer neue Verhaltensregeln veröffentlicht. Über den Dienst kann man andere per Videostream beim Spielen auf dem eigenen Rechner zusehen lassen, viele Nutzer übertragen dabei auch ihre Reaktionen per Webcam. Das haben offenbar einige Anwender auch für mehr oder weniger erotische Selbstdarstellungen genutzt.

Anders ist kaum zu erklären, dass Twitch nun recht genaue Vorschriften aufgestellt hat, welche die Bekleidung betreffen. Frauen wie Männer müssen ihren Oberkörper vollständig bedecken, auch ein Bikini-Oberteil reicht nicht. Alles was im politisch korrekten US-Englisch als "sexually suggestive clothing" bezeichnet wird - und sich nur unzureichend mit "aufreizend" übersetzen lässt - ist ab sofort verboten. Dazu gehören auch Badebekleidung und Unterwäsche.

Twitch will das aber nicht als Moralkampagne verstanden wissen, sondern biedert sich bei seinen Nutzern an, die sich auf das Wesentliche des Dienstes konzentrieren sollen. "Nerds sind sexy, und ihr seid alle wundervolle, schöne Wesen - aber wollen wir nicht versuchen, es bei den Spielen zu belassen?" schreibt das Unternehmen in seinen Regeln. Auch Übertragungen von anderen Inhalten, die nicht mit Spielen im weitesten Sinne zu tun haben, will Twitch nicht mehr sehen.

Weniger ausführlich sind die eigentlich selbstverständlichen Vorschriften für jeden Onlinedienst, bei dem sich die Nutzer äußern können, und die nun auch Twitch klar aufgelistet hat. So sind Spam, illegale Aktivitäten und selbstverletzendes Verhalten vor der Kamera verboten. Auch Hetzreden will Twitch nicht über sein Angebot verbreiten, dazu nennt das Unternehmen Rassismus, Sexismus und Homophobie. Gleiches gilt für Beleidigungen, gleich ob sie andere Nutzer oder Mitarbeiter und Moderatoren von Twitch betreffen.


eye home zur Startseite
Peter Später 29. Okt 2014

Scheiß mal auf den Tisch von deinem Chef und wedel ihm mit deinem Schwanz vorm Gesicht...

JoeHenson 29. Okt 2014

nein, kann dich beruhigen, du kannst weiterhin nackt vorm Rechner sitzen ;)

svnshadow 29. Okt 2014

Männer = skill und gute Unterhaltung Oo selten so gelacht ^^ gerade bei twitch findet...

9life-Moderator 29. Okt 2014

Prinzipiell ist Dein Ansatz richtig. Aber wo wäre dieses "Woanders"? Schön wäre es, wenn...

blackhawk2014 29. Okt 2014

Naja, dabei geht es nicht unbedingt um das eine. Allerdings ist es doch ein nice to see...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München
  2. Host Europe GmbH, Hürth
  3. ASTERION Germany GmbH, Viernheim/Rüsselsheim
  4. ETAS GmbH, Stuttgart


Anzeige
Top-Angebote
  1. 66€
  2. (u. a. Honor 8 für 279€)
  3. (u. a. HTC U Ultra für 399€ und Motorola Moto C Plus für 89€)

Folgen Sie uns
       


  1. Staingate

    Austauschprogramm für fleckige Macbooks wird verlängert

  2. Digitale Infrastruktur

    Ralph Dommermuth kritisiert deutsche Netzpolitik

  3. Elektroauto

    VW will weitere Milliarden in Elektromobilität investieren

  4. Elektroauto

    Walmart will den Tesla-Truck

  5. Die Woche im Video

    Ausgefuchst, abgezockt und abgefahren

  6. Siri-Lautsprecher

    Apple versemmelt den Homepod-Start

  7. Open Routing

    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei

  8. Übernahme

    Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe

  9. Boston Dynamics

    Humanoider Roboter Atlas macht Salto rückwärts

  10. Projekthoster

    Github zeigt Sicherheitswarnungen für Projektabhängigkeiten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
iPhone X im Test: Es braucht schon Zwillinge, um Face ID zu überlisten
iPhone X im Test
Es braucht schon Zwillinge, um Face ID zu überlisten
  1. Homebutton ade 2018 sollen nur noch rahmenlose iPhones erscheinen
  2. Apple-Smartphone iPhone X knackt und summt - manchmal
  3. iPhone X Sicherheitsunternehmen will Face ID ausgetrickst haben

Smartphone-Speicherkapazität: Wie groß der Speicher eines iPhones sein sollte
Smartphone-Speicherkapazität
Wie groß der Speicher eines iPhones sein sollte
  1. iPhone Apple soll auf Qualcomm-Modems verzichten
  2. iPhone iOS 11 bekommt Schutz gegen unerwünschte Memory-Dumps
  3. Handy am Steuer Gericht bestätigt Apples Unschuld an tödlichem Autounfall

Rubberdome-Tastaturen im Test: Das Gummi ist nicht dein Feind
Rubberdome-Tastaturen im Test
Das Gummi ist nicht dein Feind
  1. Surbook Mini Chuwi mischt Netbook mit dem Surface Pro
  2. Asus Rog GL503 und GL703 Auf 15 und 17 Zoll für vergleichsweise wenig Geld spielen
  3. Xbox One Spielentwickler sollen über Maus und Tastatur entscheiden

  1. Re: Alder Swede....

    ternot | 09:56

  2. Re: Auf die Reihenfolge kommt es an

    Hegakalle | 09:56

  3. Re: Nicht für den Straßenverkehr

    quineloe | 09:53

  4. Re: warum wischt ihr nicht einfach alles weg?

    Fotobar | 09:53

  5. Re: 1 Atomkraftwerk = xxx Trucks --- Alle...

    Vollstrecker | 09:52


  1. 17:14

  2. 13:36

  3. 12:22

  4. 10:48

  5. 09:02

  6. 19:05

  7. 17:08

  8. 16:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel