Streaming, Cloud & Co.: Wie nachhaltig ist unser digitales Leben?

Streaming und Cloudnutzung vergrößern unseren CO2-Fußabdruck, mehr Datencenter brauchen mehr Energie. Was digitale Enthaltsamkeit hier bringen kann.

Artikel von veröffentlicht am
Surfen, Streaming, die tägliche Videokonferenz - das weltweite Datenvolumen und der Energiebedarf ist in den letzten Jahren gestiegen.
Surfen, Streaming, die tägliche Videokonferenz - das weltweite Datenvolumen und der Energiebedarf ist in den letzten Jahren gestiegen. (Bild: Pixabay/Pixabay-Lizenz)

Das Thema digitale Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen, wird aber in der Öffentlichkeit weniger diskutiert als Nachhaltigkeit bei der Produktion von Elektrogeräten. Analog mit der Verbreitung von Smartphones, dem Aufstieg sozialer Netzwerke sowie der Verlagerung von immer mehr Diensten in die Cloud ist jedoch auch das weltweit aufkommende Datenvolumen angestiegen. Die Frage ist: Sollten wir uns einschränken? Und falls ja, wie?


Weitere Golem-Plus-Artikel
Kaufberatung: Der Weg zum richtigen Notebook
Kaufberatung: Der Weg zum richtigen Notebook

Bei der Auswahl des passenden Notebooks kann viel falsch gemacht werden. Golem.de gibt Tipps, wie man es richtig macht.
Ein Ratgebertext von Oliver Nickel


Zoom, Teams, Jitsi: Videokonferenzsysteme datenschutzkonform nutzen
Zoom, Teams, Jitsi: Videokonferenzsysteme datenschutzkonform nutzen

Datenschutz für Sysadmins Gerade die beliebten US-Anbieter sind bei Datenschutzbehörden gar nicht beliebt. Wir erläutern die Anforderungen an Videokonferenzsysteme.
Ein Bericht von Friedhelm Greis


Gegen Handelsblockade: Neue Freiheit für Chinas Halbleiterbranche
Gegen Handelsblockade: Neue Freiheit für Chinas Halbleiterbranche

China fehlt der Chip-Nachschub aus Taiwan, mit mehr Freiheit für heimische Hersteller will die Regierung gegensteuern. Ein Manager hat seine Freiheit aber offenbar verloren.
Eine Analyse von Johannes Hiltscher


    •  /