• IT-Karriere:
  • Services:

Streaming-Client: Google bereitet eigenen Hi-Fi-Netzwerkplayer vor

Google soll noch in diesem Jahr einen Hi-Fi-Netzwerkplayer auf den Markt bringen, der die Marke Google tragen wird. Der Google-Streaming-Client soll auf Android basieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Das konkurrierenden Wireless-Hi-Fi-System von Sonos
Das konkurrierenden Wireless-Hi-Fi-System von Sonos (Bild: Sonos)

Google bereitet offenbar einen Hi-Fi-Streaming-Client vor. Der Netzwerkplayer soll unter dem Google-Logo erscheinen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Personen, die Google über die Pläne unterrichtet hat. Betriebssystem des Netzwerkplayers, der schon mehrere Jahre in Vorbereitung sei, soll Android sein, so die Zeitung, die das Produkt Home-Entertainment-System nennt.

Stellenmarkt
  1. ModuleWorks GmbH, Aachen
  2. MEMMINGER-IRO GmbH, Dornstetten

Der Netzwerkplayer soll auf Googles Musikangebot basieren. Google Music nahm im November 2011 den Vollbetrieb auf, als der Dienst um einen Musikshop erweitert wurde, der über den Android Market zur Verfügung steht. Über den Dienst konnten beim Start rund 13 Millionen Musiktitel gekauft, gespeichert und angehört werden.

Der Google-Streaming-Client soll über drahtlos angebundene Lautsprecher verfügen und in künftigen Gerätegenerationen auch Video unterstützen. Das Gerät soll im Laufe des Jahres 2012 erscheinen. Als Fernbedienung für den Netzwerkplayer diene das Smartphone oder ein Tablet. Unklar sei, ob hier nur Android-Geräte unterstützt werden.

Mit Google TV hat der Internetkonzern bereits ein weiteres Wohnzimmerprodukt gestartet. Hier hatte der US-Konzern im Januar 2012 einen Neustart mit einigen neuen Partnern begonnen. Ziel von Google TV ist, Fernsehen und Webvideos über seine einheitliche Oberfläche zu verbinden und Inhalte "On-Demand" verfügbar zu machen. Ein Suchfeld gewährt Zugriff auf Inhalte im Web und im Fernsehen, die auch direkt aufgezeichnet werden können.

Wie das Wall Street Journal weiter berichtet, hofft Google durch den Netzwerkplayer auf neue Umsatzströme. Die Preise des konkurrierenden Herstellers Sonos wolle Google überbieten.

Tungsten-Geräte

Andy Rubin, der Chef der Android-Sparte Google, kommt von dem Hersteller Danger, der auch das Sidekick herstellte. Im vergangenen Jahr soll Rubin mit Matt Hershenson und Joe Britt einige frühere Danger-Kollegen zu Google geholt haben, um den Bereich Android-Hardware zu leiten.

Britt habe 2011 zwei Heimelektronikgeräte vorgestellt, die mit dem Streaming-Client-Plänen Googles in Verbindung stehen. Er habe sie Tungsten-Geräte genannt, die über ein Android-Tablet steuerbar seien und Musikstreaming im ganzen Haus und Verbindung zu anderen Geräten böten. "Stellen Sie sich Ihr Heim als Netzwerk von Geräten vor und denken Sie sich Android als Betriebssystem für Ihr Zuhause. Diese Vision nennen wir Android@ Home", sagte Britt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,29€
  2. 7,49€
  3. (u. a. Chicken Police für 14,99€, Through the Darkest of Times für 9,99€, Townsmen - A...
  4. 22,99€

Programie 13. Feb 2012

borstel Wrote: Habe ich z.B. mit der Loesung von Reel Multimedia: http://www.reel...

Salzbretzel 12. Feb 2012

Soll hier durch höhere Preise angedeutet werden das mehr Qualität vorhanden ist - oder...


Folgen Sie uns
       


Gaming auf dem Chromebook ausprobiert

Wir haben uns Spielestreaming und natives Gaming auf dem Chromebook angesehen.

Gaming auf dem Chromebook ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /