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Streaming: Beide aktuellen Chromecasts im Paket für 55 Euro

In einer Sonderaktion verkauft Saturn für ein paar Tage beide Chromecasts für zusammen 55 Euro. Pro Gerät ergibt sich damit eine rechnerische Ersparnis von 11,50 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles neuer Chromecast
Googles neuer Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Elektronikmarkt-Kette Saturn bietet beide aktuellen Chromecast-Modelle derzeit zu einem Paketpreis von 55 Euro an. Noch bis zum 14. Februar 2016 läuft das zeitlich befristete Angebot. Der Listenpreis für das einzelne Chromecast-Modell liegt bei 39 Euro und wird auch vom Handel nicht unterboten. Insgesamt spart der Käufer mit der Aktion also 23 Euro. Das neue Chromecast-Modell ist vor allem für das Streaming von Filmen gedacht, während der Chromecast Audio dazu dient, Streamingmusik auf die heimische Anlage zu bekommen.

  • Googles neuer Chromecast (l.) neben dem Chromecast der ersten Generation (r.) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast (l.) neben dem Chromecast der ersten Generation (r.) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben der Chromecast der ersten Generation, unten der neue Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Verpackung des neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neue Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Hier wird der Chromecast verwaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für den Chromecast (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
Verpackung des neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Ende September 2015 hatte Google die beiden Chromecast-Modelle auf den Markt gebracht. Parallel zum regulären Chromecast wurde damit auch der Chromecast Audio eingeführt. Das normale Chromecast-Modell hat einen HDMI-Stecker und wird darüber an den Fernseher angeschlossen und mit dem heimischen WLAN verbunden. Er erfordert zwingend ein anderes Gerät, damit der Puck Inhalte per Streaming abspielt. Das zusätzliche Gerät ist so etwas wie eine Fernbedienung und kann Smartphone, ein Tablet oder auch ein Computer mit installiertem Chrome-Browser sein.

  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio wird mit Netzteil, USB-Kabel und Klinkensteckerkabel ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Chromecast Audio bietet auch optische Übertragung an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio benötigt eine Kabelstromversorgung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio orientiert sich am Design einer Langspielplatte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • USB-Anschluss am Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neur Chromecast steckt ebenfalls in einem runden Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast steckt ebenfalls in einem runden Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite der Chromecast-App (Screenshot Golem.de)
  • Chromecast-App mit eingerichtetem Chromecast Audio (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für Chromecast Audio (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsseite in der Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • High Dynamic Range kann in den Einstellungen der Chromecast-App aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich der Chromecast-App zeigt auch Inhalte, die nicht sinnvoll mit dem Chromecast Audio verwendet werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Chromecast-App wird die PIN für den Gastzugang angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Seitenmenü kann das Audiostreaming für alle Apps aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Chromecast-App zeigt an, welche Inhalte im Gastmodus abgespielt werden. (Screenshot: Golem.de)
Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Funktionsprinzip ist beim Chromecast Audio identisch: Auch das Audiomodell braucht zwingend ein Zusatzgerät, über das der Puck bedient und mit Inhalten bespielt wird. Anders als beim normalen Chromecast liegt dem Audiomodell ein kurzes Kabel bei, das auf beiden Seiten einen 3,5-mm-Klinkenstecker hat. Wer an seiner Musikanlage keine Eingangsbuchse für einen 3,5-mm-Anschluss hat, muss sich also erst ein passendes Kabel organisieren.

Für Besitzer des Chromecasts der ersten Generation gibt es derzeit keinen triftigen Grund, auf das neue Modell zu wechseln, wenn sie mit dem bisherigen Modell zufrieden sind. Wer hingegen beim ersten Modell mit WLAN-Problemen zu tun hat, kann versuchen, ob es der neue Chromecast besser macht. Eine Garantie gibt es dafür allerdings nicht.

Kein Chromecast bei Amazon

Ende Oktober 2015 hat Amazon alle Chromecast-Modelle aus dem Sortiment genommen. Auch über Amazons Marketplace werden Googles Streaminggeräte dort nicht mehr angeboten. Gleiches gilt für die Streamingboxen Apple TV und Nexus Player.

Nach Aussage von Amazon wurden die Geräte aus dem Sortiment genommen, weil sie keine problemlose Nutzung von Amazons eigenem Videodienst gewährleisten würden. Vor allem Prime-Kunden würden verwirrt, wenn die Geräte den Videodienst nicht unterstützten. Derzeit wird geschätzt, dass gerade mal weniger als 20 Prozent der Amazon-Kunden auch Prime-Kunden sind, so dass sich über 80 Prozent der Kunden gar nicht daran stören würden, ein Streaminggerät ohne Amazons Video-App zu kaufen.

Während es den Nexus Player also seit rund vier Monaten nicht mehr bei Amazon gibt, wird das Shield TV von Nvidia weiterhin verkauft. Beide Geräte laufen mit Googles Android TV und bieten bezüglich Streaming einen identischen Funktionsumfang.



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droektar 13. Feb 2016

------------------------------------------------------------------------------- Juhuu...

droektar 12. Feb 2016

Due App muss das unterstützen. Das war zu Beginn ziemlich nervig, da kaum eine App das...

SouThPaRk1991 12. Feb 2016

Wie dein Vergleichsbild zeigt, ist die Qualität auf annähernd selbem Niveau. Zudem habe...

Teebecher 12. Feb 2016

Habe ich mir letztens auch gegönnt, der alte war "nett", aber wurde nur selten benutzt...


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