Abo
  • Services:

Streaming: Amazons Fire TV Stick lässt sich tunen

Amazons neuer Fire TV Stick lässt sich tunen: Wie beim Fire TV können Apps jenseits von Amazons App Store installiert werden. Mittels XBMC lassen sich so bequem Inhalte aus dem lokalen Netzwerk abspielen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fire TV Stick unterstützt Sideloading von Apps.
Fire TV Stick unterstützt Sideloading von Apps. (Bild: Amazon)

Amazons Fire TV Stick erlaubt es, Apps unabhängig von Amazons eigenem App Store zu installieren. Das ergeben Nutzerberichte von Käufern des Sticks. In dieser Woche wurden die ersten Fire TV Sticks in den USA ausgeliefert. Seit der Vorstellung des Geräts ist bereits bekannt, dass es eine sehr ähnliche Ausstattung wie die Fire-TV-Box hat. Es war aber nicht klar, ob Amazon die Tuning-Maßnahmen auch dem Streaming-Stick spendiert.

Stellenmarkt
  1. Bremer Rechenzentrum GmbH, Bremen
  2. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen

Wie beim Fire TV lässt sich die App XBMC alias Kodi per sogenanntem Sideloading auf einem Fire TV Stick installieren. Die Einschränkungen beim Start von Sideloading-Apps sind ebenfalls die gleichen. Der Nutzer muss sich also mit einem Kniff behelfen, um die App auf den Startbildschirm des Fire TV Sticks zu bekommen.

Fire TV Stick mit manuellem Bereitschaftsmodus

Viele deutsche Käufer des Fire TV haben sich massiv beklagt, dass das Fire TV keinen Ausschalter besitzt und auch nicht per Software abgeschaltet werden kann. Die Box fährt nach 30 Minuten Wartezeit in einen Bereitschaftsmodus. Manuell kann die Box nicht in diesen Modus versetzt werden. Das sei allerdings beim Fire TV Stick möglich, berichtet AFTNews.com. Es wäre also denkbar, dass die Funktion mit einem Firmware-Update auch für das Fire TV aktiviert wird. Dann wäre es allerdings wünschenswert, dass die Box auch manuell abgeschaltet werden kann.

Wie auch Googles Chromecast hat der Fire TV Stick ebenfalls keinen Ausschalter. Allerdings kann auch der Amazon-Stick wie das Google-Pendant über den USB-Anschluss eines Fernsehers mit Strom versorgt werden. Dazu muss der USB-Anschluss des Fernsehers genügend Strom liefern. Wenn dann der Fernseher ausgeschaltet wird, schaltet sich auch der Amazon-Stick ab. Ganz anders als das Fire TV, das ein separates Netzteil benötigt.

Deutschlandstart für Fire TV Stick nicht bekannt

Ab wann es den Fire TV Stick auch in Deutschland geben wird, ist weiterhin nicht bekannt. Beim Fire TV hatte es fast acht Monate gedauert, bis die Streaming-Box hierzulande auf den Markt gekommen ist. Es wäre denkbar, dass die Wartezeit beim Fire TV Stick etwas kürzer ausfällt. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass der Streaming-Stick noch in diesem Jahr in Deutschland erscheint.

Falls Amazon die Preisgestaltung des Fire TV übernimmt, würde der Fire TV Stick hierzulande regulär 40 Euro kosten. In den USA wurde der Stick zur Markteinführung zum halben Preis angeboten. Das war zur Markteinführung des Fire TV sowohl in den USA als auch in Deutchland ebenfalls so. Demnach stehen die Chancen gut, dass Kunden den Stick zum Verkaufsstart schon für 20 Euro bekommen können.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. jetzt bei Apple.de bestellbar
  2. 57,99€
  3. bei dell.com

Plany 21. Nov 2014

... Controller ist ganu das was ich brauche moglichst wenig tasten (nur die...


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /