• IT-Karriere:
  • Services:

Stop Watching Us.: Mozilla, EFF & Co. rufen zum Protest gegen Überwachung auf

Angesichts des Spionageskandals um das NSA-Programm Prism startet Mozilla zusammen mit der Electronic Frontier Foundation und weiteren rund 85 Bürgerrechtsorganisationen Stop Watching Us. Die Bürgerrechtler hoffen auf einen ähnlichen Erfolg wie bei den Protesten gegen die US-Gesetze Sopa und Pipa.

Artikel veröffentlicht am ,
US-Spionageskandal zieht Kreise.
US-Spionageskandal zieht Kreise. (Bild: Bobby Yip/Reuters)

Mozilla & Co. wollen die Massen mobilisieren, um gegen die Überwachung durch US-Geheimdienste zu protestieren und Auskunft über das Ausmaß der Überwachungsinfrastruktur von Geheimdiensten zu fordern. Sie wollen erfahren, inwiefern Onlinedaten, Kommunikation und Interaktionen überwacht werden.

Stellenmarkt
  1. XENIOS AG, Reutlingen
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf, Eschborn, Unterföhring

Unter Stopwatching.us kann ein Brief an die Mitglieder des US-Kongresses unterzeichnet werden, in dem dieser aufgefordert wird, den US Patriot Act, das Staatsgeheimnis und den Fisa Amendments Act so zu verändern, dass eine flächendeckende Überwachung von Internetaktivitäten und Telefonaten aller Personen, die sich in den USA aufhalten, ausgeschlossen wird. Zudem soll ein spezielles Komitee eingesetzt werden, das öffentlich macht, welchen Umfang diese Auslandsspionage hat. Es soll auch Vorschläge für eine regulatorische Reform machen, mit der die verfassungswidrige Überwachung beendet wird.

Darüber hinaus soll der Kongress dafür sorgen, dass die für die verfassungsfeindliche Überwachung verantwortlichen Amtsträger zur Rechenschaft gezogen werden.

Zuletzt hatten Mozilla, EFF und andere zu Protesten gegen die US-Gesetze Sopa und Pipa aufgerufen und so mehrere Hunderttausend Menschen mobilisiert. Letztendlich scheiterten die Gesetze auch an der öffentlichen Kritik. In Europa scheiterte Acta auf ähnliche Art und Weise. Nun hoffen die Organisationen von Stop Watching Us. auf eine ähnliche Beteiligung. Aktuell haben bereits 27.000 den offenen Brief unterzeichnet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Mega-Man 11 für 11,99€, Lost Planet 3 für 3,99€, Barotrauma für 11€)
  2. 48,99€
  3. 22,99€
  4. 32,99€

lukasbieri 12. Jun 2013

+1 Ich gehöre zu dieser Generation. Und nein, ich bin nicht zu faul, mir eine eigene...

gengeo 12. Jun 2013

auch wenn das mit den Protest erfolgreich ausgeht werden wir sicherlich trotzdem...

Lala Satalin... 12. Jun 2013

Dann schalte doch an deinem Tablet oder Smartphone die mobilversion ab und lass die...

theWhip 12. Jun 2013

"Sie haben nichts im meinem Wohnzimmer verloren!"

miauwww 12. Jun 2013

Du meinst Snowden? Da gibts auch Petitionen, zB. glaube unter whitehouse.gov


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X und S - Fazit

Im Video zum Test der Xbox Series X und S zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsolen von Microsoft.

Xbox Series X und S - Fazit Video aufrufen
20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
20 Jahre Wikipedia
Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

Blackwidow V3 im Test: Razers Tastaturklassiker mit dem Ping
Blackwidow V3 im Test
Razers Tastaturklassiker mit dem Ping

Die neue Version der Blackwidow mit Razers eigenen Klickschaltern ist eine grundsolide Tastatur mit tollen Keycaps - der metallische Nachhall der Switches ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
  2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
  3. Tomahawk Gaming Desktop Razers winziger Gaming-PC erhält Geforce RTX 3080

USA: Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
USA
Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören

Github wirft einen Juden raus, der vor Nazis warnt, weil das den Betrieb stört. Das ist moralisch verkommen - wie üblich im Silicon Valley.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
  2. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona
  3. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077

    •  /