Abo
  • Services:

Steve-Jobs-Film: Satire iSteve kostenlos im Netz

Funny or Die hat seinen Film iSteve kostenlos im Netz veröffentlicht. Der 78 Minuten lange Spielfilm ist eine Satire über das Leben von Apple-Gründer Steve Jobs.

Artikel veröffentlicht am ,
Parodie iSteve veröffentlicht
Parodie iSteve veröffentlicht (Bild: Funny or Die)

In Apples Werbespots verkörperte Justin Long einst den Mac, in iSteve spielt er den Apple-Gründer Steve Jobs. Jobs' Kogründer Steve Wozniak wird von Jorge Garcia gespielt, der vor allem durch seine Rolle als Hugo "Hurley" Reyes in Lost bekanntwurde.

Stellenmarkt
  1. Verlag C.H.BECK, München-Schwabing
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Der von Funny or Die veröffentlichte Spielfilm ist 78 Minuten lang und eine Parodie, die gar nicht versucht, korrekt oder authentisch zu sein. So kommt es, dass Steve Jobs zusammen mit Bill Gates an Mainboards aus diesem Jahrtausend herumlötet und -hämmert.

"In echter Internetmanier basiert der Film nicht auf eingehender Recherche - eher einem flüchtigen Blick in den Wikipedia-Eintrag zu Steve Jobs", scherzt iSteve-Autor und -Regisseur Ryan Perez im Gespräch mit der New York Times. Perez hat nach eigener Aussage das 81-seitige Drehbuch zu iSteve in nur drei Tagen geschrieben, die Aufnahmen dauerten nur fünf Tage. Das merkt man dem Film auf den ersten Blick an.

Der Film iSteve kann unter funnyordie.com angeschaut werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate bestellen
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

Kiwi 22. Apr 2013

Das Bild von diesem Artikel macht einem i-wie Angst :D

hackCrack 17. Apr 2013

Wenn man sich mit einer Gottheit eines großen Volkes anlegt muss man mit sowas rechnen ^^


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

    •  /