Leuna wird Steuerungszentrum Europas

Siemens sieht vor allem in der Fernwartung großes Potenzial. "Der Zugriff auf Anlagen über das Internet oder per Mobilfunk ist häufig kostengünstiger, schneller und flexibler als ein Vorortservice", erläutert Siemens-Industriechef Russwurm. Gerade wenn Anlagen sehr weit auseinander liegen, sei Fernwartung eine kostengünstige Alternative. So wird zum Beispiel das neue Kreuzfahrtschiff von Aida aus der Ferne gewartet.

Stellenmarkt
  1. Web-Entwickler - Schwerpunkt TYPO3 (m/w/d)
    OBO Bettermann Holding GmbH & Co. KG, Menden
  2. Software Support Spezialisten (m/w/d)
    IGH Infotec AG, Langenfeld
Detailsuche

Die Aggregate liefern permanent Messdaten an die Steuerungszentrale an Land. Wird ein Ersatzteil benötigt, liegt dieses schon am Hafen von Genua oder Miami bereit, wenn das Schiff einläuft. Auch für Produktionsanlagen bietet Siemens den Unternehmen inzwischen eine komplette Simatic-Remote-Plattform an, mit der Anlagen aus der Ferne kontrolliert werden können.

Technische Probleme also sind vielfach ausgeräumt - eine größere Hürde sind da zuweilen die Sprachbarrieren. Denn in den ROCs sitzen überwiegend Deutsche, die mit Ansprechpartnern aus aller Welt zu tun haben, wenn vor Ort eingegriffen werden muss. Linde hat hier mit Berlitz eigens einen Sprachkurs entwickelt. Auch sonst gibt es zuweilen länderübergreifende Probleme: In Österreich genehmigen die Behörden bislang die Steuerung einer Anlage aus dem Ausland heraus noch nicht.

Dennoch: Die Erfahrungen sind gut, mit einem Jahr Nachlauf hat auch die Bündelung der Wasserstoffanlagen begonnen. "Die Nachfrage nach Wasserstoff steigt stetig, darum werden sehr viele neue Anlagen eröffnet", sagt der zuständige Linde-Manager René Müller.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Das große Geschäft
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Neuro-Chef 15. Nov 2012

80% könnten es locker auch heute schon sein..

Neuro-Chef 14. Nov 2012

Das kann ich so nicht unterschreiben. Häte man mich mit 6 Jahren gefragt, ob ich zur...

Neuro-Chef 14. Nov 2012

Oh ja, und bei 1:51 hatte ich den Eindruck, Uwe lügt xD

einmalbenutzername 02. Aug 2012

--> snip Dabei geht es gar nicht so sehr darum, Arbeitsplätze zu sparen. Natürlich fallen...

spiderbit 01. Aug 2012

ich gebe dir soweit recht das das BGE nicht die Lösung aller Probleme ist, aber ab dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fälschung
Wieder Abmahnungen wegen Youporn-Streaming

Diesmal hat sich ein besonders dummer Betrüger an Abmahnungen zum Streaming bei Youporn versucht. In dem Brief stimmt fast keine Angabe.

Fälschung: Wieder Abmahnungen wegen Youporn-Streaming
Artikel
  1. Deutsche Telekom: Netflix, Facebook und Amazon sollen für Netzausbau zahlen
    Deutsche Telekom
    Netflix, Facebook und Amazon sollen für Netzausbau zahlen

    Deutsche Telekom, Vodafone und 11 weitere große europäische Netzbetreiber wollen jetzt Geld von den Content-Konzernen aus den USA sehen.

  2. Telekom-Internet-Booster: Feldtest bringt über 600 statt 50 MBit/s ins Haus
    Telekom-Internet-Booster
    Feldtest bringt über 600 statt 50 MBit/s ins Haus

    Die Telekom beginnt mit 5G DSL. Dafür wird im Haushalt eine Außenantenne benötigt.

  3. 800 MHz: Bundesnetzagentur dürfte nächste Auktion absagen
    800 MHz
    Bundesnetzagentur dürfte nächste Auktion absagen

    1&1 wird sich das neue Vorgehen nicht gefallen lassen. 800 MHz bietet wichtige Flächenfrequenzen auf dem Lande.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Heute ist Cyber Monday • AMD Ryzen 7 5800X 348€ • 3 für 2: Star Wars & Marvel • Bis 300€ Direktabzug auf TVs, Laptops uvm. • Bis 50% auf beyerdynamic + Gratis-Kopfhörer • Cyber Monday bei MM/Saturn (u. a. Xiaomi 11 Lite 5G 299€) • Alternate (u. a. be quiet CPU-Kühler 29,99€) [Werbung]
    •  /