Steuer: Den elektrischen Dienstwagen an der eigenen Wallbox laden

Wer einen elektrischen Dienstwagen zu Hause auflädt, kann die Stromkosten über den Arbeitgeber abrechnen. Wir erläutern, wie das funktioniert.

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Für die steuerliche Abrechnung von Wallboxen sind bestimmte Regelungen zu beachten.
Für die steuerliche Abrechnung von Wallboxen sind bestimmte Regelungen zu beachten. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)

Elektrische Firmenwagen sind bei vielen Arbeitnehmern schon alleine aus steuerlichen Gründen beliebt. Liegt der Bruttolistenpreis vollelektrischer Autos bei weniger als 60.000 Euro, müssen monatlich nur 0,25 Prozent des Preises als geldwerter Vorteil versteuert werden. Anders als bei Verbrennern, die über eine Tankkarte befüllt werden können, sind die Ausgaben für das Aufladen eines Plug-in-Hybrids oder vollelektrischen Dienstwagens steuerlich schwieriger abzurechnen. Doch es gibt inzwischen einfache Möglichkeiten, dazu die heimische Wallbox zu nutzen.


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