Passwörter hinterlassen

Das Sterben, die anschließende Trauer und das Verwalten des Familienstammbaums sind also schon längst Teil des digitalen Zeitalters. Neu ist nur die Möglichkeit, den Hinterbliebenen über die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ Nachrichten zu hinterlassen.

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Wer so etwas partout nicht möchte, der kann auch auf der vom amerikanischen Neurologen David Eagleman eingerichteten Website Deathswitch eine E-Mail mit sämtlichen Passwörtern hinterlassen, die nach dem Tod an eine vorher bestimmte Person versendet wird.

Für 20 US-Dollar im Jahr können 30 solcher Nachrichten hinterlegt werden. Wenn der Nutzer nicht in bestimmten Intervallen auf die Seite schaut, werden die E-Mails versandt. Die Empfänger können dann die Profile des Verstorbenen in den Netzwerken löschen. Die Garantie, kein Grab auf einem Onlinefriedhof zu erhalten oder nicht im virtuellen Familienstammbaum erwähnt zu werden, bekommt der Nutzer aber nicht.

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idk 06. Jul 2012

Hoffentlich ein zwei Kinder und eine Familie die trauert weil sie mich geliebt hat. Wer...

Anonymer Nutzer 05. Jul 2012

totgesagte leben länger!? ;)

__destruct() 05. Jul 2012

Es wäre dann halt ein bisschen blöd, wenn der Dienst gecrackt und 1,5 Milliarden...



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