• IT-Karriere:
  • Services:

Stepstone: Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro

Die großen Telekommunikations-Unternehmen zahlen laut einer Studie ihren Angestellten im Durchschnitt 68.800 Euro. Doch die Jobplattform Stepstone hat Führungs- und Fachkräfte zusammengerechnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobilfunkantenne der Telekom
Mobilfunkantenne der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Die Gehaltsaussichten im Bereich Telekommunikation sind laut dem Stepstone-Gehaltsreport 2019 glänzend. Mit 62.400 Euro liegt das jährliche Bruttodurchschnittsgehalt über dem bundesweiten Durchschnitt von Fach- und Führungskräften von 58.100 Euro. Der Report wurde am 21. Februar vorgelegt.

Stellenmarkt
  1. über grinnberg GmbH, Frankfurt am Main
  2. Marc Cain GmbH, Bodelshausen

Für die Entwicklung neuer technischer Lösungen benötigen die Unternehmen Ingenieure und IT-Spezialisten. Ingenieurswissenschaften, Mathematik und Informatik befinden sich im Gehaltsreport 2019 bereits unter den Top-5-Studiengängen. Bei Telekommunikationsunternehmen liegen die Gehälter für diese Fachkräfte noch einmal deutlich höher: Ingenieure erhalten 79.700 Euro und damit circa 7.700 Euro mehr als im branchenübergreifenden Durchschnitt. Auch die Informatiker erzielen mit 75.600 Euro fast 5.000 Euro mehr.

Großunternehmen zahlen höhere Gehälter als kleine und mittelgroße Firmen: Die Branchenführer im Bereich Telekommunikation entlohnen ihre Beschäftigten besser. Fachangestellte in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im Bereich Telekommunikation verdienen durchschnittlich 68.800 Euro. "Das Durchschnittsgehalt von 68.800 Euro setzt sich zusammen aus den Angestellten ohne Personalverantwortung und denen mit Personalverantwortung. Führungskräfte verdienen oftmals mehr als 68.800 Euro, Fachkräfte ohne Personalverantwortung weniger als 68.800 Euro. So kommt dieser Durchschnittswert zustande", sagte Stepstone-Sprecher André Schaefer Golem.de auf Anfrage.

Wer Beschäftigte führt, verdient im Schnitt 71.200 Euro und damit etwa 13.700 Euro mehr als Fachkräfte ohne Personalverantwortung, und mit dem Alter steigt auch das Gehalt.

Bei den Standorten führt Düsseldorf mit 77.700 Euro vor München (76.900 Euro) und Bonn mit 76.500 Euro. In diesen drei Städten sind auch die größten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands ansässig.

Stepstone hat nach eigenen Angaben für den Gehaltsreport 2019 insgesamt Gehälter von 85.000 Fach- und Führungskräften ausgewertet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,33€
  2. (u. a. Standard Edition PC für 44,99€, Xbox One / Series S/X für 62,99€, Deluxe Edition PC...
  3. 25,99€
  4. 4,99€

nicoledos 22. Feb 2019

Ob Telko oder Industrie kann man bei den großen meist ganz gut je nach Aufgabenbereich im...

Bibi7 22. Feb 2019

Bist Du sicher, dass Du mit dem Profil in München locker bei 90-100k einsteigen könntest?

renegade334 22. Feb 2019

Angenommen ein einziger verdient Millionen. Und schon ist das Ganze signifikanterweise...

mambokurt 21. Feb 2019

Afair steigen die demnächst auf Windows um, dann ist früher oder später wirklich Tag der...

narfomat 21. Feb 2019

ja lol genau das denkt man sich beim lesen der überschrift...


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /