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Stellenanzeige: Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit

Du kennst dich in IT-Sicherheitsfragen aus und willst viele Leser über Lücken, Hacks und den Schutz davor informieren? Dann bist du hier genau richtig. Golem.de sucht in Berlin eine Vollzeit-Verstärkung für die Redaktion, die das Thema Security betreut.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Stellenanzeige: Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
(Bild: Martin Wolf / Golem.de)

Wir suchen eine Redakteurin oder einen Redakteur, die oder der für Golem.de vor allem über das Themengebiet Sicherheit mit all seinen Aspekten berichtet. Du informierst unsere Leser mit Expertise über Sicherheitslücken ebenso fundiert wie über das Tor-Netzwerk oder Anonymisierungsdienste. Auch Enthüllungen von Whistleblowern kannst du mit Kompetenz analysieren und einordnen. Mit deinem Expertenblick kannst du auch erkennen, ob Malware von der NSA, dem BND oder aus Nordkorea kommt - oder doch nur ein Skript-Kiddie dahintersteckt.

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Messen wie Deepsec, Black Hat, Troopers oder C3 sind deine Hausmessen. Du weißt, dass unsere Leser sich nicht für jeden einzelnen Bitcoin-Kurs interessieren, tatsächlich relevante und fundierte Blockchain-Lösungen aber das Potenzial haben, die Wirtschaft zu verändern.

Grundsätzlich bist du immer daran interessiert, dir neue Themengebiete zu erschließen und laufend dazuzulernen. Dein Wissen nutzt du dazu, Schlagworte wie IoT, Smart City, Cloud oder Connected Car kritisch zu hinterfragen und unseren Lesern Sachverhalte verständlich zu erklären sowie Orientierung zu bieten. Dir ist bewusst, dass Sicherheit nicht nur von technischen Faktoren abhängt, sondern vor allem von Menschen - und viel von Psychologie. Deswegen hinterfragst du von zahlreichen Unternehmen angebotene Sicherheitslösungen kritisch und beschäftigst dich damit, wie Menschen auch ohne IT-Ausbildung sicher Spaß am Gerät haben können.

In jenen Momenten, in denen weder Software noch Hardware leckt, hast du aber vor allem Spaß daran, mit Hardware zu tüfteln. Wenn du dafür ein wenig Code schreiben musst, schreckt dich das auch nicht ab. Gerne verwendest du dafür Open-Source-Software - und zwar aus Prinzip!

Schließlich findest du Zahlen und Daten spannend und überlegst, was man damit alles machen kann.

Bei all deinen Artikeln denkst du immer mit, wie man das Thema gemeinsam mit einem Videoredakteur in Bewegtbild umsetzen kann. Es widerstrebt dir nicht, Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter und Instagram zu nutzen, weil du ja sowieso über Tor darauf zugreifst.

Folgendes solltest du mitbringen:

  • umfangreiches, tiefgehendes Fachwissen und Kontakte im Bereich Sicherheit
  • große Technikaffinität und Interesse an den Themen auf Golem.de
  • journalistische Fähigkeiten und Haltung
  • Mut zu Experimenten
  • mehrjährige Berufserfahrung in der Medienbranche
  • sehr gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachen von Vorteil
  • schnelles, effizientes Arbeiten
  • Belastbarkeit
  • Reisebereitschaft
  • hohe Eigeninitiative und Selbstständigkeit sowie Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikationsstärke, Überzeugungskraft und Kreativität
  • Social-Media-Affinität
  • Sprecherausbildung oder Sprecherfahrung von Vorteil

Wir bieten dir:

  • Festanstellung Vollzeitstelle
  • ein Büro mitten in Berlin
  • Arbeit unter deinesgleichen mit viel Gestaltungsspielraum
  • ein motiviertes Team mit Spaß an der Arbeit
  • Arbeitseinsätze im Ausland

Deine Bewerbung schickst du mit Links zu Arbeitsproben oder PDF-Dateien und deinen Gehaltsvorstellungen an jobs@golem.de (PGP-Key).



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  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

mw (Golem.de) 09. Mai 2018

Das Videokarussell verlinkt immer direkt auf das Video auf video.golem.de. Da muss man...

DerSchwarzseher 08. Mai 2018

gott sei dank. Zentrale lage rollen sich bei mir meist immer die zehnägel auf...

mimimi 08. Mai 2018

Ich mache das immer so: Bilanz ansehen und Gehaltsausgaben durch Angestellte nehmen: 4,8...

ArcherV 07. Mai 2018

"Mein Rechner geht nicht an. Und ja das Stromkabel ist drin, ganz sicher" YMMD

1ras 06. Mai 2018

" Es widerstrebt dir nicht, Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter und Instagram zu...


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