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Stellenabbau:
Wie die Abfindung mehr bringt

Arbeitslos... was nun?
Wenn Unternehmen Stellen abbauen, trifft dies auch IT-Beschäftigte. Nicht selten gibt es eine Abfindung. Wie sich daraus mehr machen lässt und was bei Steuer und Arbeitslosengeld zu beachten ist.
/ Thomas Öchsner
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Und Tschüss per "goldenem Handschlag"? Was bei Abfindungen zu beachten ist. (Bild: Geralt/Pixabay)
Und Tschüss per "goldenem Handschlag"? Was bei Abfindungen zu beachten ist. Bild: Geralt/Pixabay

Bei SAP stehen in Deutschland Tausende Stellen auf der Kippe . Auch andere Tech-Konzerne wie Microsoft oder Hewlett Packard streichen weltweit Arbeitsplätze. Der Branchenverband Bitcom meldete bereits im August 2025(öffnet im neuen Fenster) : 14 Prozent von 855 befragten Unternehmen rechnen damit, dass bei ihnen in den nächsten zwölf Monaten IT-Fachkräfte entlassen werden. Mehr als ein Drittel der Firmen erwartete damals sogar einen Stellenabbau in der IT. Inzwischen ist es in vielen Unternehmen längst so weit.

Um Kündigungsschutzklagen zu vermeiden oder Sozialpläne umzusetzen, bieten sie ihren IT-Beschäftigten nicht selten den "goldenen Handschlag" an – eine Abfindung. In Teil 2 unserer Serie ''Arbeitslos ... und nun?'' beantworten wir deshalb die wichtigsten Fragen rund um das Thema Abfindungen mit Rechenbeispielen und Steuertipps – und zeigen, wie sich kostspielige Fehler vermeiden lassen.

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