Stellenabbau: Intel entlässt mehrere Hundert Mitarbeiter

Intel verkleinert seine Belegschaft: Mehrere Hundert Angestellte müssen gehen. Vom den Entlassungen sind verschiedene Standorte des Chipherstellers betroffen.

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Intel-Hauptquartier in Kalifornien: Erste große Entlassungsmaßnahme seit 2016
Intel-Hauptquartier in Kalifornien: Erste große Entlassungsmaßnahme seit 2016 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Entlassungen bei Intel: Der Chiphersteller hat unternehmensweit einer größeren Anzahl an Mitarbeitern gekündigt. Intel bestätigte die Meldungen mehrerer Medien, nannte aber weder Zahlen noch Gründe für die Maßnahme.

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The Oregonian berichtet, Intel entlasse mehrere Hundert Angestellte. Betroffen sei vor allem die IT-Administration. Das hat die Tageszeitung, die in Portland im US-Bundesstaat Oregon erscheint, von mehreren namentlich nicht genannten Informanten erfahren. In Oregon betreibt Intel seinen größten Standort mit 20.000 Beschäftigten.

Betroffen sind mehrere Standorte des Unternehmens, darunter auch der in Costa Rica, wie die Nachrichtenseite Q Costa Rica berichtet. In Costa Rica betreibt Intel ein Entwicklungszentrum.

"Veränderungen in unserer Belegschaft werden von den Bedürfnissen und Prioritäten unseres Unternehmens bestimmt, die wir kontinuierlich bewerten", heißt es in einer Stellungnahme von Intel. Die betroffenen Mitarbeiter würden "mit Professionalität und Respekt" behandelt.

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Es ist die erste große Entlassungsmaßnahme seit 2016. Seinerzeit kündigte Intel 12.000 Angestellten und musste dafür hohe Abfindungen zahlen. Weltweit hat Intel über 107.000 Mitarbeiter.

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