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Stellenabbau: HP plant angeblich bis zu 30.000 Entlassungen

Der weltweit größte Computerhersteller HP plant laut einem Bericht des zum Wall Street Journal gehörenden Blogs All Things Digital eine umfangreiche Restrukturierung, bei der bis zu 30.000 Stellen abgebaut werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
HP-Chefin Meg Whitman
HP-Chefin Meg Whitman (Bild: Kimberly White / Reuters)

Die neue HP-Chefin Meg Whitman will sich laut Arik Hesseldahl von All Things Digital von 10 bis 15 Prozent der HP-Mitarbeiter trennen. HP beschäftigt derzeit rund 320.000 Mitarbeiter. Die genaue Zahl der Entlassungen werde aber noch diskutiert und könne sich nach oben und unten verändern, schreibt Hesseldahl unter Berufung auf informierte Kreise.

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Die Stellen sollten über einen Zeitraum von einem Jahr oder mehr abgebaut werden. Dabei wolle HP in nennenswertem Umfang auf freiwillige Trennungen setzen. Bis zu 5.000 Stellen könnten auf diesem Weg abgebaut werden.

Schuld an den Entlassungen soll indirekt der ehemalige HP-Chef Mark Hurd sein, der zwar Kosten gesenkt, aber nicht in zukünftige Geschäftsfelder investiert habe. Das soll diesmal unter Whitman sein.

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ATL 21. Mai 2012

China soll als einzige Region von den Abbaumaßnahmen verschont bleiben. In China werden...

bstea 18. Mai 2012

"Schuld an den Entlassungen soll indirekt der ehemalige HP-Chef Mark Hurd sein, der zwar...


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