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Stellantis: Foxconn und Opel-Eigentümer kooperieren

Zusammen mit dem Opel-Mutterkonzern Stellantis will der Elektrofertiger Foxconn seine Position im Automobilbereich stärken.
/ Tobias Költzsch und dpa
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Foxconn will seine Position im Automobilmarkt verbessern. (Bild: SAM YEH/AFP via Getty Images)
Foxconn will seine Position im Automobilmarkt verbessern. Bild: SAM YEH/AFP via Getty Images

Der Opel-Mutterkonzern Stellantis geht eine strategische Partnerschaft mit dem Auftragsfertiger Foxconn ein, der bisher unter anderem als Hersteller von Apple-Geräten bekannt ist. Details sollen am 18. Mai 2021 bekanntgegeben werden, wie die Unternehmen am 17. Mai ankündigten.

Zugleich berichtet der Finanzdienst Bloomberg(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf informierte Personen, bei der Kooperation könnten zunächst ein vernetztes Cockpit sowie digitale Dienste im Mittelpunkt stehen.

Foxconn versucht aktuell aber auch verstärkt, als Auftragsfertiger mit der Autobranche ins Geschäft zu kommen. Die Firma stellte eine eigene Elektroauto-Plattform vor und sicherte sich erste Produktions-Deals mit Fahrzeugentwicklern wie Fisker und Byton.

Verhandlungen mit Fiat-Chrysler sind gescheitert

Foxconn verhandelte im vergangenen Jahr auch über eine Partnerschaft mit Fiat-Chrysler – die Pläne wurden jedoch zurückgestellt, weil der italienisch-amerikanische Konzern sich mit dem Peugeot-Hersteller PSA zu Stellantis zusammenschloss. Stellantis hat bisher eine schwache Position im chinesischen Automarkt, in dem Elektrofahrzeuge boomen.


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