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Stefan Engel: Lenovo engagiert früheren Acer-Deutschland-Chef

Lenovo macht den früheren Acer-Manager Stefan Engel zu seinem Deutschlandchef. Zuvor wurde schon der frühere Konzernchef des taiwanischen Konkurrenten, Gianfranco Lanci, engagiert.

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Lenovo-Logo in einem Computercenter in Schanghai
Lenovo-Logo in einem Computercenter in Schanghai (Bild: Philippe Lopez/AFP/Getty Images)

Lenovo ernennt Stefan Engel zum Vice President und General Manager für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz - die sogenannte "Central Region". Das gab der chinesische Computerhersteller am 2. Juli 2012 bekannt. Engel wird seine neue Position am 1. August 2012 antreten und direkt an Gianfranco Lanci, Lenovos Europachef und ehemals Vorstandschef von Acer, berichten.

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Lanci sagte über Engel: "Vor Lenovo war er für Acer tätig - er bietet die besten Voraussetzungen, um unseren Markterfolg weiter voranzutreiben."

Engel hatte ein halbes Jahr, nachdem er von der Position des Chefs von Acer Deutschland in die Leitung der Professional Business Unit EMEA gewechselt war, überraschend nach 16 Jahren das taiwanische Unternehmen verlassen. EMEA ist eine Abkürzung, die für Europe (West- und Osteuropa), Middle East (Naher Osten) und Afrika steht.

Unter Engels Führung entwickelte sich der taiwanische Hersteller in Deutschland positiv. Im Jahr 2011 erfolgte für Acer weltweit ein Einbruch. Im Juni 2011 wurden hohe Notebook-Lagerbestände gemeldet, auf die Acer eine Abschreibung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar vornahm.

Engel: "Es ist eine äußerst spannende Zeit, in der ich diese neue Aufgabe bei Lenovo übernehme."

Lanci war im März 2011 von Acer entlassen worden: Den Rechtsstreit mit seinem früheren Arbeitgeber sah er im Juni 2012 gelassen. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe auf Verletzung der Verschwiegenheitsklausel seien juristisch "schwach", sagte er. Bis das zuständige Gericht entscheide, werde es wohl noch einige Monate dauern. Lenovo wird künftig seine Smartphones auch in Europa verkaufen, kündigte er an.

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