• IT-Karriere:
  • Services:

Steep im Test: Frei und einsam beim Bergsport

Einmal quer durch die Alpen mit Skiern, Snowboard, Wingsuit und Paraglidern: Ubisoft schickt den Spieler in Steep in ein frei zu erforschendes Schneeparadies - und bringt so wieder Leben in das Genre der Wintersportspiele.

Artikel von veröffentlicht am
Flug in die Abendsonne über den Alpen in Steep
Flug in die Abendsonne über den Alpen in Steep (Bild: Ubisoft)

Vor der ersten Abfahrt in Steep legt Ubisoft Wert auf eine Registrierung - wer kein Konto beim Publisher anlegt, kann das Spiel nicht starten. Ebenso unabdingbar ist eine kontinuierliche Onlineverbindung. Erst wenn der Kontakt zu den Servern erfolgt ist, dürfen angehende Skiasse durch den virtuellen Schnee stapfen.

Inhalt:
  1. Steep im Test: Frei und einsam beim Bergsport
  2. Verfügbarkeit und Fazit

Ein bisschen paradox: Dort stellt sich wiederum schon im Tutorial das Gefühl völliger Freiheit ein. Wer will, erkundet erstmal die winterliche Umgebung: Per Tastendruck kann man zwischen den Sportmitteln wechseln, um nicht nur zu Fuß, sondern auch auf Snowboard oder Skiern herumzukurven. Per Fernglas lässt sich auch die etwas weitere Umgebung erkunden, um Ausschau nach geeigneten Turnieren zu halten.

Nach und nach füllt sich so die große und etwas hakelig zu bedienende Landschaftskarte mit immer neuen Herausforderungen, etwa Zeitrennen oder Punktejagden an den unterschiedlichen Orten, zu denen dann glücklicherweise einfach per Tastendruck gewechselt werden kann. Die Abstände zwischen den Aufgaben wären sonst auch zu groß, um sie in vernünftigen Zeiten zu absolvieren.

Eine Herausforderung in den vier Disziplinen Ski, Snowboard, Wingsuit und Paragliding ist zunächst die Bedienung. Lassen sich die Abfahrten auf ein oder zwei Skiern noch relativ intuitiv steuern, dauert es einige Zeit, bis auch das Fliegen beherrscht ist. Hinzu kommt, dass die Strecken oft nach dem Try-and-Error-Prinzip erkundet werden müssen. Bei den ersten Versuchen sind schwere Stürze, das Hängenbleiben in den Zäunen und andere Stolpereinlagen unvermeidlich.

Stellenmarkt
  1. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg, London (Großbritannien) (Home-Office)
  2. Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen

In allen Sportarten gilt es, zunächst die Grundlagen zu verstehen, um im Spielverlauf dann nach und nach auch Stunts und Tricks einfließen lassen zu können oder immer risikobereiter zu agieren, um das Punktekonto zu füllen. Erfolge bringen Medaillen, erhöhen nach und nach den Rang des Spielers und geben so wiederum Zugang zu neuen Wettbewerben.

Steep setzt nicht nur auf eine konsequente Onlineverbindung, sondern versteht sich auch als Onlineerfahrung ohne echten Einzelspielermodus. Alle Zeiten werden mit der Community geteilt, Abfahrten lassen sich aufnehmen und dann für alle abrufbar machen, zudem können spezielle Herausforderungen für Freunde erstellt oder der Kontakt zu anderen Spielern hergestellt werden. Trotzdem fühlt sich Steep oft leer an - in den Arealen zwischen den Herausforderungen ist der Spieler meist allein unterwegs.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Verfügbarkeit und Fazit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Bouncy 13. Dez 2016

Von hier Richtung Mont Blanc, wie im Spiel zu sehen? Da ist die schweizer oder...

McWiesel 09. Dez 2016

Und was ist daran der Knackpunkt? Hat noch jemand ein Zeittarif fürs Internet? Wie...

motzerator 08. Dez 2016

Richtiges Skifahren erfordert hohe Geschicklichkeit, ist teuer und Verletzungsanfällig...

KillerKowalski 08. Dez 2016

Oder einfach try and err. Wäre zumindest konsequent.

ohinrichs 08. Dez 2016

Einzelspieler ohne Inet haben PECH. Ich habe hier nur das ABSOLUT SINNLOS relativiert.


Folgen Sie uns
       


IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte)

Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.

IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte) Video aufrufen
Telekom, Vodafone: Wenn LTE schneller als 5G ist
Telekom, Vodafone
Wenn LTE schneller als 5G ist

Dynamic Spectrum Sharing erlaubt 5G und LTE in alten Frequenzbereichen von 3G und DVB-T. Doch wenn man hier nur LTE einsetzen würde, wäre die Datenrate höher.
Ein Bericht von Achim Sawall

  1. Telekom Große Nachfrage nach Campusnetzen bei der Industrie
  2. Redbox Vodafone stellt komplettes 5G-Netz in einer Box vor
  3. 5G N1 Telekom erweitert massiv das 5G-Netz mit Telefónica-Spektrum

Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
    Laravel/Telescope
    Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

    Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
    2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
    3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

      •  /