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SteamVR Tracking 2.0: 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro

HTC und Valve haben das SteamVR Tracking 2.0 für das Vive Pro veröffentlicht. Der nutzbare Bereich vergrößert sich von 25 m² auf 36 m², das Paket aus Basisstationen und VR-Headset ist aber sehr teuer. Wer volle 100 m² will, muss zudem extra zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Vive Pro mit SteamVR Tracking 2.0
Vive Pro mit SteamVR Tracking 2.0 (Bild: HTC)

Wer mit dem aktuellen HTC Vive Pro (Test) einen Bereich von mehr als 25 m² als Spielfläche einsetzen möchte, für den ist SteamVR Tracking 2.0 gedacht: Darin enthalten sind zwei neue Lighthouse-Basisstationen mit überarbeiteter Technik, die 36 m² abdecken, und zwei Controller, die mit den Boxen zusammenarbeiten. Das Vive Pro ist zu SteamVR Tracking 2.0 und zu SteamVR Tracking 1.0 kompatibel. Das Paket aus VR-Headset, Basisstationen und Controllern kostet allerdings 1.400 Euro - gut 200 Euro mehr als das Vive mit SteamVR Tracking 1.0 und Eingabegeräten.

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HTC spricht von einem Basis Kit, denn wer zwei weitere Lighthouse-Boxen erwirbt, kann die Spielfläche auch auf 100 m² vergrößern. Bei SteamVR Tracking 2.0 setzt der Spiele- und Hardware-Entwickler Valve, von dem das System eigentlich stammt, auf überarbeitete Technik im Inneren der Basisstationen: Die bisherigen Modelle nutzen zwei Motoren für den horizontalen und den vertikalen Laser, die Synchronisation erfolgt mittels eines Infrarot-Signals (Sync Blinker).

Die neuen Basisstationen verwenden nur noch einen Motor. Der damit gesteuerte Laser überträgt selbst die Informationen, um die Lighthouse-Boxen zu synchronisieren (Sync on Beam). Somit sind mehr als zwei Basistationen möglich, was die abdeckbare Fläche von 25 m² über 36 m² auf 100 m² erhöht. Die Lighthouse-Boxen benötigen allerdings VR-Headsets und Zubehör mit dem neuen TS4231-Chip von Triad, etwa das Vive Pro. Das Vive mit dem älteren TS3633-ASIC funktioniert nicht mit dem überarbeiteten System.

Wann HTC die für 100 m² notwendigen beiden Basisstationen auch einzeln verkauft, lässt der Hersteller offen. Dafür gibt es mit der Vive Enterprise Advantage für 220 Euro ein Servive-Paket mit Premium-24/7-Service und eine zweijährige gewerbliche Garantie.



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Hotohori 24. Apr 2018 / Themenstart

Richtig, nicht bei der aktuellen Technik, die immer noch in den Kinderschuhen steckt...

My1 24. Apr 2018 / Themenstart

aber es wäre mit bspw laufbändern und VR sicher interessanter bzw spaßiger als andere...

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