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Steam Workshop: Kritik an kostenpflichtigen Mods

Ab sofort können Programmierer von Mods diese auf Steam nicht nur kostenlos anbieten, sondern auch verkaufen. Viele Spieler sehen das kritisch, ein offener Brief findet Zustimmung in der Community.

Artikel veröffentlicht am ,
Mod für Skyrim
Mod für Skyrim (Bild: Steam)

Kurz nach der Freischaltung von kostenpflichtigen Mods auf Steam Workshop gibt es Kritik aus der Community. In einem offenen Brief wendet sich ein Nutzer an Valve und findet dafür viel Zustimmung. Er wirft etwa die Frage auf, woher Valve denn wissen wolle, dass ein angeblicher Autor tatsächlich auch die Mod programmiert hat, für die er Geld verlangen möchte. Ein weiteres Problem bestehe bei Mods, die zum Funktionieren eine andere Mod voraussetzen. Das nicht für die kommerzielle Nutzung freigegebene SkyUI für Skyrim sei dafür das beste Beispiel.

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Kritik gibt es aber auch am hohen Umsatzanteil, den Valve behält. Das Unternehmen zahlt dem eigentlichen Autoren nur 25 Prozent der Erlöse aus. Offenbar liegt das auch daran, dass sich Valve die restlichen 75 Prozent mit dem Entwickler des Spiels - bei Skyrim also Bethesda - teilt; Details darüber sind nicht bekannt.

Valve hatte die Bezahlungsmöglichkeiten für Mods, Karten und ähnliche Inhalte am 23. April 2015 freigeschaltet. Autoren müssen über ein US-Bankkonto verfügen und ein Formblatt für das amerikanische Finanzamt ausfüllen. Deutsche Programmierer können ihre Werke also nicht verkaufen. Derzeit sind auf einer Übersichtsseite nur Erweiterungen für Skyrim erhältlich. Wann andere Spiele folgen, wurde noch nicht angekündigt.



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Nirduna 27. Apr 2015

https://www.youtube.com/watch?v=eDyXIXyAZq0 *cough*

Vaako 24. Apr 2015

Ich hab selber 60¤ bezahlt für die xbox 360 Version zu Release. Es geht um das Mindset...

Vaako 24. Apr 2015

Nintendo will auch den Löwenanteil von dem Geld was Letsplayers verdienen mit ihren...

Yash 24. Apr 2015

Das Problem ist aber, dass eine ganze Szene kaputt gemacht wird. Ich würde sogar sagen...

Yash 24. Apr 2015

Genau das. Alles andere funktioniert nicht. Unternehmen hören nicht auf Petitionen...


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